NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,37 € | 7,06 € |
| 50 | 0,74 € | 6,69 € |
| 100 | 1,11 € | 6,32 € |
Der Innenring 1R32X40X20 von NTN Nadellager mit den Maßen 32x40x20 mm dient als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager ohne gehärtete Welle.
Der Innenring 1R32X40X20 von NTN Nadellager stellt eine Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager bereit, wenn die vorhandene Welle nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn ausgeführt ist. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 20 mm passt dieses metrische Bauteil exakt auf zylindrische Wellensitze. Die feinbearbeitete Lauffläche unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung der Wälzkörper im Betrieb. So rüsten Sie Wellen ohne aufwendige Nachbearbeitung montagegerecht für Wälzlagerungen aus.
Dieser Innenring kommt zum Einsatz, wenn Nadelkränze direkt auf einer Welle laufen sollen, deren Oberfläche nicht als Laufbahn geschliffen ist. Durch das Aufschieben des Innenrings 1R32X40X20 erhält die Lagerung eine belastbare Lauffläche mit 40 mm Außendurchmesser. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lagerungen im allgemeinen Maschinenbau. Zudem erlaubt die Baubreite von 20 mm axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, wenn die Baugruppe als Loslagerung ausgelegt wird.
Dieser Innenring ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt abgeflachte Stirnseiten. Diese Konstruktion empfiehlt sich, wenn das Schmiermittel über das umliegende Gehäuse oder direkt durch den Nadelkranz zugeführt wird. Die feinbearbeitete Mantelfläche ist nicht drallfrei geschliffen. Bei Konstruktionen mit berührenden Radial-Wellendichtringen ist zu beachten, dass diese Lauffläche nicht als drallfreie Dichtungsgegenfläche vorgesehen ist. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern zudem das axiale Anstellen und die passgenaue Fixierung an Wellenschultern.
Der Innenring weist einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 20 mm auf. Diese Maße entsprechen dem metrischen Maßsystem. Bei der Montage schieben Sie den Ring direkt auf den passend vorbereiteten Wellensitz, um dem Nadellager die erforderliche Gegenfläche zu bieten.
Viele Wellen bestehen aus Werkstoffen, die sich herstellungsbedingt nicht als direkte Laufbahn für Wälzlager nutzen lassen. Der Innenring übernimmt in solchen Konstruktionen die Funktion der inneren Laufbahn. Er schützt den Wellenwerkstoff vor direktem Verschleiß durch die Nadelrollen und vereinfacht spätere Reparaturen bei Wartungsarbeiten erheblich.
Da dieser Ring keine eigene Schmierbohrung aufweist, gelangt das Schmiermittel von außen an die Wälzkörper. Sie bringen Schmierfett oder Schmieröl entweder über Schmierkanäle im Lagergehäuse ein oder versorgen das Lager über stirnseitige Zwischenräume. Das Schmiermittel verteilt sich anschließend selbstständig über die feinbearbeitete Lauffläche des Rings.
Eine nicht drallfrei geschliffene Oberfläche eignet sich als reine Wälzkörperlaufbahn, jedoch nicht als Gegenlauffläche für berührende Dichtlippen von Radial-Wellendichtringen. Ein fertigungsbedingter Drall könnte Schmierstoff unter der Dichtlippe herausfördern. Platzieren Sie Wellendichtringe daher auf separat bearbeiteten Wellenabschnitten oder nutzen Sie dafür drallfrei geschliffene Dichtungsflächen.
Die gezielt abgeflachten Stirnseiten sorgen für eine definierte, ebene Anlagefläche an Wellenschultern, Sicherungsringen oder benachbarten Bauteilen. Dadurch lässt sich der Ring axial exakt positionieren und gegen Verrutschen verspannen. Zudem verringern die sauberen Kantenübergänge das Risiko von Kantenträgern bei der Montage auf der Welle.
Bei Nadellagern ohne Borde am Innenring ermöglicht die zylindrische Mantelfläche mit 20 mm Breite eine axiale Bewegung zwischen Welle und Gehäuse. Längenänderungen der Welle infolge von Wärmedehnungen gleicht die Konstruktion zwanglos auf der zylindrischen Laufbahn mit 40 mm Außendurchmesser aus, wodurch axiale Spannungen im Lagersystem vermieden werden.