INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,21 € | 118,13 € |
| 20 | 12,44 € | 111,90 € |
Der Innenring IR100-115-32 von INA dient mit den Maßen 100x115x32 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf Wellen ohne eigene Schleifspur.
Der Innenring IR100-115-32 von INA kommt dort zum Einsatz, wo eine Welle nicht selbst als Laufbahn geschliffen werden kann. Als eigenständige Laufbahnkomponente ermöglicht dieses metrische Bauteil den fachgerechten Betrieb von Nadelkränzen oder Nadellagern. Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 115 mm sowie einer Breite von 32 mm stellt der Ring eine maßhaltige Kontaktfläche bereit, die radiale Belastungen aufnimmt.
Typische Einsatzbereiche für diesen Ring liegen im allgemeinen Maschinenbau, bei Getriebekonstruktionen sowie in Führungen mit Nadellagern. Wenn die Welle aus fertigungstechnischen Gründen ohne geschliffene Lauffläche ausgeführt ist, bildet das Bauteil die Gegenlauffläche für die Wälzkörper. Durch die Breite von 32 mm eignet sich die Komponente zudem für Konstruktionen, bei denen axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse auftreten.
Die Laufbahn des Rings ist feinbearbeitet, wodurch Wälzkörper vibrationsarm abrollen und der Verschleiß der Nadellagerung gering bleibt. Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr extern über das Lagergehäuse oder seitlich über den Wälzkörperkranz. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Anlegen an Wellenabsätzen und unterstützen die präzise Positionierung bei der Montage auf der zylindrischen Welle.
Dieser metrische Ring weist eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm und eine Gesamtbreite von 32 mm auf. Der Außendurchmesser fungiert hierbei direkt als Laufbahn für den zugehörigen Nadelkranz.
Ein Innenring wird montiert, wenn der Wellenwerkstoff nicht selbst als geschliffene Lauffläche dient. Er stellt eine feinbearbeitete und maßhaltige Lauffläche bereit, damit Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager ohne Beschädigung der Welle betrieben werden können.
Weil dieser Ring keine radiale Bohrung besitzt, wird der Schmierstoff von außen zugeführt. Das geschieht üblicherweise über das umgebende Gehäuse oder durch direktes Einbringen von Schmierfett beziehungsweise Öl an den Stirnseiten des Nadelkranzes.
Eine feinbearbeitete Laufbahn zeichnet sich durch eine besonders glatte Oberflächengüte aus. Diese verringert Reibungsverluste während der Rotation und sorgt für ein ruhiges Laufverhalten der abrollenden Nadeln im Betrieb.
Eine nicht drallfrei geschliffene Oberfläche ist für den Kontakt mit Wälzkörpern ausgelegt. Dient die Mantelfläche zusätzlich als Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe, ist dieser Schleifzustand zu berücksichtigen, da Drallspuren den Schmierstofftransport an der Dichtlippe beeinflussen können.
Die plan abgeflachten Stirnflächen unterstützen eine saubere axiale Anlage an Wellenschultern, Sicherungsringen oder Gehäusekanten. Dadurch sitzt der Ring verkantungsfrei auf der Welle und behält seine definierte Position unter Betriebsbelastung bei.
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