INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,03 € | 19,53 € |
| 25 | 2,05 € | 18,51 € |
| 50 | 3,09 € | 17,47 € |
Der metrische Innenring IR33-37-13 von INA bietet mit den Maßen 33x37x13 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen ohne gehärtete Welle.
Der Innenring IR33-37-13 dient als gehärtete und präzise geschliffene Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Lässt sich eine Welle konstruktionsbedingt nicht härten oder schleifen, schafft dieses Bauteil von INA die erforderliche Lauffläche für die Wälzkörper. Mit einer Bohrung von 33 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm sowie einer Breite von 13 mm entspricht der Ring gängigen metrischen Einbaumaßen im Maschinen- und Anlagenbau.
Dieser Ring findet überall dort Verwendung, wo Nadelrollen direkt auf einer Welle abrollen sollen, der Grundwerkstoff der Welle jedoch nicht den Härteanforderungen entspricht. Typische Einsatzfelder sind Lagerstellen mit hohen Radiallasten auf begrenztem Bauraum in industriellen Baugruppen. Da der Innenring IR33-37-13 über abgeflachte Stirnseiten verfügt, lässt er sich präzise gegen Wellenschultern anlegen und vereinfacht die axiale Positionierung in der Konstruktion.
Die Mantelfläche des Innenrings fungiert direkt als Abrollfläche der Nadeln. INA fertigt die Laufbahn feinbearbeitet, was einen ruhigen Lauf des Wälzkörpersatzes begünstigt und den Verschleiß im laufenden Betrieb verringert. Die Ausführung erfolgt ohne Schmierbohrung, sodass das Schmiermittel von außen über das Lagergehäuse zugeführt werden sollte. Beachten Sie bei der Konstruktion, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist und sich daher primär als Wälzkörperlaufbahn eignet.
Der Innenring IR33-37-13 besitzt einen Innendurchmesser von 33 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm und eine axiale Breite von 13 mm. Durch diese standardisierten metrischen Maße lässt sich der Ring passgenau auf entsprechend tolerierten Wellen montieren und mit passenden Nadelkränzen oder Nadellagern kombinieren.
Der Ring kommt zum Einsatz, wenn die Oberfläche einer Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. In diesem Fall übernimmt der gehärtete Innenring die Funktion der inneren Laufbahn, sodass Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränze ohne direkten Verschleiß an der Welle betrieben werden können.
Die geschlossene Ausführung ohne Schmierbohrung bietet eine unterbrechungsfreie Laufbahn für die Wälzkörper. Dies erhöht die Tragfähigkeit im Abrollbereich. Bei dieser Bauform erfolgt die Schmierstoffzufuhr üblicherweise von den Stirnseiten her oder über Schmierbohrungen im umgebenden Gehäuse beziehungsweise im Außenring der Lagerung.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die Montage und bieten eine saubere Anlagefläche. Der Ring lässt sich dadurch formschlüssig und verkantungsfrei gegen Wellenschultern, Sicherungsringe oder benachbarte Bauteile anstellen. Dies unterstützt eine genaue axiale Führung und verhindert Beschädigungen an der Laufbahn während des Fügevorgangs.
Diese Eigenschaft beschreibt den Schleifprozess der Oberfläche. Ein nicht drallfreier Schliff ist für den Kontakt mit Wälzkörpern wie Nadelrollen technisch einwandfrei ausgelegt. Soll die Mantelfläche zusätzlich als Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe dienen, ist dieser Schliff zu berücksichtigen, da er Schmiermittel axial fördern kann.
Die resultierende radiale Lagerluft entsteht erst im Zusammenspiel aus dem Außendurchmesser des Innenrings, dem Nadelsatz und der Gehäusebohrung. Da der Ring mit 37 mm Außendurchmesser die innere Begrenzung bildet, bestimmen die gewählte Wellenpassung und die Toleranz des aufgesetzten Nadellagers das endgültige Betriebsspiel.
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