INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,37 € | 6,90 € |
| 50 | 0,74 € | 6,53 € |
| 150 | 1,09 € | 6,18 € |
| 250 | 1,46 € | 5,81 € |
Auf einen Blick: Der Innenring IR10-14-16 von INA bietet mit 10x14x16 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR10-14-16 von INA dient als gehärtete Laufbahn für Nadellager, Nadelkränze oder Nadelhülsen. Diese metrische Wälzlager-Komponente findet Anwendung, wenn die Welle der Maschine nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 10 mm, einem Außendurchmesser von 14 mm sowie einer Breite von 16 mm ermöglicht das Bauteil eine Lagerung direkt auf dem Wellensitz. Die abgeflachten Stirnseiten und feinbearbeiteten Laufflächen unterstützen dabei die Führung der Wälzkörper.
Dieser Innenring kommt dort zum Einsatz, wo Nadellagerungen ohne geschliffene Wellenlaufbahn realisiert werden. Die feinbearbeitete Außenfläche übernimmt die Funktion der inneren Laufbahn für Nadelrollen und dient dem Schutz der Welle vor direktem Abrieb. Mit einer Breite von 16 mm bietet die Ausführung zudem axialen Spielraum für Bewegungen zwischen Welle und Gehäuse.
Die Variante IR10-14-16 ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt eine Oberfläche, die nicht drallfrei geschliffen ist. Bei der Schmierstoffversorgung ist daher zu berücksichtigen, dass Schmiermittel von außen über das Lagergehäuse oder seitlich an die Kontaktstellen herangeführt werden muss. Für die konstruktive Auslegung sind die Bohrung von 10 mm sowie der Außendurchmesser von 14 mm maßgebend.
Der Innenring besitzt eine Bohrung von 10 mm, einen Außendurchmesser von 14 mm und eine Breite von 16 mm. Diese metrischen Abmessungen definieren sowohl den Wellensitz als auch die wirksame Laufbahnbreite für den zugehörigen Nadelkranz.
Der Einsatz dieses Innenrings empfiehlt sich, wenn die vorhandene Maschinenwelle nicht gehärtet und feingeschliffen ist. In diesem Fall kann die Welle nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn dienen. Der Ring stellt die gehärtete Laufbahn bereit und schützt die Welle vor Materialverschleiß.
Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, kann kein Schmierstoff radial durch den Ring zur Lauffläche fließen. Das Schmiermittel muss daher axial über die Stirnseiten oder direkt über die Gehäusekonstruktion an die Wälzkörper herangeführt werden.
Feinbearbeitete Laufflächen minimieren den Rollwiderstand und unterstützen einen vibrationsarmen Lauf der Nadelrollen. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die Montage, ermöglichen eine saubere axiale Anlage an Wellenschultern und verringern das Risiko von Beschädigungen angrenzender Bauteile beim Fügen.
Ein Schliff mit Restdrall entsteht prozessbedingt durch herkömmliche Schleifverfahren. Wird die Mantelfläche als Anlauffläche für berührende Wellendichtringe genutzt, kann der Drall eine minimale axiale Schmierstoffförderung erzeugen. Bei reiner Nutzung als Wälzkörperlaufbahn für Nadellager hat dieser Umstand keinen Einfluss auf die Funktion.
Maßgeblich ist der Wellendurchmesser von 10 mm, auf den die Bohrung abgestimmt ist. Zudem muss der Außendurchmesser von 14 mm zum Innendurchmesser des gewählten Nadelkranzes oder der Nadelhülse passen, um das vorgesehene Betriebsspiel der Baugruppe zu erzielen.
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