INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,08 € | 20,52 € |
| 25 | 2,15 € | 19,45 € |
| 50 | 3,25 € | 18,35 € |
Der Innenring IR35-42-36 von INA bietet mit den Maßen 35x42x36 mm eine feinbearbeitete Lauffläche für Wälzkörper auf ungehärteten Wellen.
Mit dem Innenring IR35-42-36 steht ein passgenaues Bauteil für Lagerungen bereit, bei denen die Welle nicht direkt als Laufbahn für Nadelkränze oder Nadellager dienen kann. Das metrische Bauteil verfügt über eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 36 mm. Dank der feinbearbeiteten Laufbahn unterstützt dieser Innenring einen ruhigen Lauf des Lagers und schont die Wälzkörper im Betrieb.
Der Innenring IR35-42-36 kommt vorwiegend in Kombination mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen zum Einsatz, wenn die Welle ungehärtet oder nicht geschliffen ist. Durch die Baubreite von 36 mm eignet sich der Ring gut für Lagerstellen, an denen axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse ausgeglichen werden müssen. Zudem erleichtern die abgeflachten Stirnseiten das Fügen von Wälzkörpersätzen bei der Montage und tragen dazu bei, Beschädigungen an angrenzenden Bauteilen zu vermeiden.
Dieser Innenring ist werkseitig ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt eine geschlossene Mantelfläche. Die Schmierung der Wälzkörper erfolgt folglich axial über den Lagerspalt oder über eine entsprechende Bohrung im Gehäuse beziehungsweise Außenring. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei direktem Kontakt mit Dichtlippen eine genaue Prüfung der Einbausituation, um einen vorzeitigen Verschleiß elastomerer Dichtelemente an der Lauffläche zu verhindern.
Der Ring weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine Breite von 36 mm auf. Mit diesen Maßen passt das metrische Bauteil exakt zu entsprechenden Nadelkränzen oder Lagergehäusen gleicher Maßreihen.
Ein separater Innenring ist erforderlich, wenn die Welle der Maschine nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Der Ring übernimmt dann die Funktion der gehärteten Laufbahn und schützt den Wellenwerkstoff vor dem direkten Kontakt mit den Nadelrollen.
Nein, diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Schmierstoffe wie Fett oder Öl müssen über benachbarte Baugruppen, die Gehäusekonstruktion oder direkt über den Außenring an die Wälzkörper herangeführt werden.
Die feinbearbeitete Lauffläche weist eine besonders geringe Oberflächenrauheit auf. Das mindert die Reibung zwischen den Wälzkörpern und dem Innenring, senkt die Wärmeentwicklung im Betrieb und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Ringbreite.
Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen, weshalb bei berührenden Dichtlippen ein erhöhter Verschleiß auftreten kann. Bei Anwendungen mit Radial-Wellendichtringen sollte daher geprüft werden, ob die Oberflächenbeschaffenheit den spezifischen Anforderungen des gewählten Dichtungstyps entspricht.
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