INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,47 € |
| 50 | 10% | 5,19 € |
| 150 | 15% | 4,90 € |
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Der Innenring IR9-12-12 von INA bietet mit 9 mm Bohrung und 12 mm Breite eine präzise feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen.
Der Innenring IR9-12-12 dient als zylindrische Wälzkörperlaufbahn für Nadellagerungen, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete und geschliffene Lauffläche ausgeführt werden kann. INA fertigt diese Komponente mit genau aufeinander abgestimmten Abmessungen von 9 mm Bohrungsdurchmesser, 12 mm Außendurchmesser sowie 12 mm Baubreite. Die präzise gefertigte Mantelfläche übernimmt hierbei direkt den Kontakt zu den Wälzkörpern des zugehörigen Nadelkranzes oder der Nadelhülse.
Konstrukteure setzen diesen Innenring IR9-12-12 ein, wenn rotierende Bauteile auf ungehärteten Wellenabschnitten geführt werden sollen. Der Ring stellt auf einer Welle mit 9 mm Durchmesser eine widerstandsfähige Kontaktfläche für radial geführte Nadelrollen bereit. Typische Einsatzgebiete finden sich in kompakten Baugruppen des allgemeinen Maschinenbaus, bei denen eine direkte thermische und spanende Bearbeitung der Wellenoberfläche fertigungstechnisch unrentabel oder konstruktiv nicht realisierbar ist.
Bei der Montage des Innenrings IR9-12-12 unterstützen abgeflachte Stirnseiten den Einbauvorgang. Diese Kantenbearbeitung erleichtert das axiale Zusammenführen des Rings mit dem jeweiligen Wälzkörpersatz. Das Bauteil ist als metrische Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt und verfügt über eine feinbearbeitete Laufbahn, die herstellungsbedingt nicht drallfrei geschliffen ist. Für Anwendungen mit berührenden Wellendichtringen sollte daher vorab geprüft werden, ob eine Dichtlippe direkt auf dem Ring anlaufen darf.
Der Innenring weist eine Bohrung von 9 mm, einen Außendurchmesser von 12 mm und eine Breite von 12 mm auf. Die Maße folgen dem metrischen System. Der Außendurchmesser bildet zugleich den Laufbahndurchmesser für die Wälzkörper des eingesetzten Nadellagers.
Dieser Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle aus konstruktiven oder wirtschaftlichen Gründen nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Der aufgepresste Ring stellt eine vollwertige Wälzlagerlaufbahn bereit, sodass die Welle selbst aus ungehärtetem Baustahl oder weicheren Werkstoffen bestehen darf.
Nein, diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung gefertigt. Die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl in die Lagerstelle erfolgt konstruktiv von außen, über das Gehäuse oder stirnseitig am Ring vorbei in den Nadelkranz.
Eine feinbearbeitete Laufbahn beschreibt die Oberflächengüte der zylindrischen Mantelfläche. Diese präzise Bearbeitung reduziert die Reibung der abrollenden Nadelrollen und sorgt für einen ruhigen Lauf. Stirnseitig abgeflachte Kanten erleichtern zusätzlich das Einführen in die Lagerstelle.
Die Oberfläche des Innenrings ist nicht drallfrei geschliffen. Bei einer Verwendung als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe kann dies die Dichtwirkung oder den Lippenverschleiß beeinflussen. Für reine Nadellagerlaufbahnen ist die Schliffausführung vollkommen funktionsgerecht.
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