NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,82 € | 15,71 € |
| 25 | 1,64 € | 14,89 € |
| 50 | 2,48 € | 14,05 € |
Der Innenring IR65X75X28 von NKE Steyr bietet mit 65x75x28 mm eine feinbearbeitete Lauffläche für Nadellagerungen ohne gehärtete Welle.
Der Innenring IR65X75X28 dient als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager im Maschinenbau. Das Bauteil von NKE Steyr besitzt einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 75 mm sowie eine Breite von 28 mm. Dieser metrische Ring kommt überall dort zum Einsatz, wo die vorhandene Welle fertigungstechnisch nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Die feinbearbeitete Lauffläche dient den Wälzkörpern als maßgenaue Kontaktfläche und unterstützt den reibungsarmen Lauf der Wälzkörper.
Einsatzbereiche für diesen Ring finden sich im Maschinenbau bei Wellen, deren Oberfläche ungehärtet bleibt. Der Innenring IR65X75X28 bildet eine tragfähige Basis für Nadelrollen und bewahrt das Grundmaterial der Welle vor direktem Wälzverschleiß. Zudem gleicht die Breite von 28 mm betriebsbedingte axiale Verschiebungen der Welle aus. Dies ermöglicht bei Loslageranordnungen einen definierten Verschiebeweg, ohne dass die Nadeln die Lauffläche verlassen.
Dieses Modell ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt abgeflachte Stirnseiten. Die Schmierstoffzufuhr muss daher extern über das Gehäuse oder seitlich über die Stirnflächen erfolgen. Da die Lauffläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche vorrangig für das Abrollen der Wälzkörper und weniger als Anlauffläche für berührende Dichtungen. Vor der Montage empfiehlt sich die genaue Abstimmung des Wellensitzes, um den festen Halt des Rings im Betrieb zu unterstützen.
Der Innenring weist eine Bohrung von 65 mm, einen Außendurchmesser von 75 mm und eine Gesamtbreite von 28 mm auf. Diese metrischen Abmessungen definieren den benötigten Wellensitz sowie die Lauffläche für den zugehörigen Nadelkranz. Die Breite von 28 mm ermöglicht zudem die Aufnahme axialer Wellenverschiebungen im Betrieb.
Nadelkränze und Nadellager benötigen eine gehärtete sowie feinbearbeitete Gegenlauffläche. Wenn eine Welle aus fertigungstechnischen oder wirtschaftlichen Gründen ungehärtet bleibt, ersetzt der Innenring die fehlende Wellenlaufbahn. Dadurch entfällt das aufwendige Randschichthärten oder Schleifen des Grundmaterials der Welle.
Bei dieser Bauform verfügt der Ring über keine radialen Kanäle zur Schmiermittelweiterleitung. Schmieröl oder Schmierfett gelangt folglich nicht durch den Ringkörper selbst zur Laufbahn, sondern wird seitlich über die Anschlusskonstruktion zugeführt. Konstruktionen mit externer Schmierstoffversorgung greifen standardmäßig auf solche geschlossenen Ringe zurück.
Die Laufbahn ist feinbearbeitet, was eine gleichmäßige Lastverteilung der abrollenden Nadeln begünstigt. Abgeflachte Kanten an den Stirnseiten erleichtern das Aufschieben des Innenrings sowie das Fügen mit dem Nadelkranz. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen und vorrangig für das Abrollen der Wälzkörper konzipiert.
Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen. Bei Verwendung von Radial-Wellendichtringen auf der Außenfläche kann dieser Fertigungsschliff einen Einfluss auf das Förderverhalten des Schmierstoffs unter der Dichtlippe haben. Für reine Wälzlager-Laufbahnen ist diese Bearbeitung der Standard, bei berührenden Dichtlippen empfiehlt sich jedoch eine gezielte Einzelfallprüfung.
Maßgeblich ist der Außendurchmesser von 75 mm, der exakt zum Hüllkreisdurchmesser des gewählten Nadelkranzes passen muss. Aus der Paarung von Innenring und Lager ergibt sich die resultierende radiale Lagerluft. Achten Sie zudem darauf, dass die Ringbreite von 28 mm den geplanten axialen Verschiebeweg der Welle vollständig abdeckt.
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