NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,32 € | 6,13 € |
| 50 | 0,64 € | 5,81 € |
| 150 | 0,96 € | 5,49 € |
| 250 | 1,29 € | 5,16 € |
Der Innenring IR35X40X20,5 von NKE Steyr bietet eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Wellen mit 35 mm Durchmesser bei 20,5 mm Breite.
Der Innenring IR35X40X20,5 von NKE Steyr dient als maßgenaue Lauffläche für Nadellagerungen, wenn die Maschinenwelle selbst nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Dieses metrische Bauteil weist eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 20,5 mm auf. In Kombination mit passenden Nadelkränzen oder Nadelbüchsen entsteht so eine belastbare Lagerstelle. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die axiale Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen.
Das Bauteil kommt zum Einsatz, wenn Nadellager auf Wellen ohne eigene Wälzkörperlaufbahn montiert werden und die vorhandenen Werkstoffe keine direkte Lauffläche erlauben. Der Ring übernimmt hierbei die Funktion einer gehärteten, austauschbaren Lauffläche und schützt den Grundkörper der Welle vor Rollverschleiß. Auch bei Lagerungen, die eine axiale Verschiebung der Welle gegenüber dem Gehäuse erfordern, bietet dieser Innenring eine durchgehende Führungsbahn für die Nadeln.
Diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch die feinbearbeitete Lauffläche über die gesamte Ringbreite von 20,5 mm vollständig geschlossen bleibt. Die Schmierstoffversorgung erfolgt in solchen Konstruktionen extern über das Gehäuse oder seitlich über benachbarte Baugruppen. Durch die feine Oberflächenbearbeitung laufen die Wälzkörper reibungsarm ab. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich der Einsatz vor allem in Lagerstellen ohne direkt auf dem Ring laufende Berührungsdichtungen.
Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 20,5 mm. Diese metrischen Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße und die Aufnahme des abgestimmten Nadelkranzes in Ihrer Baugruppe.
Ein Innenring ersetzt die Lauffläche direkt auf der Welle. Kann eine Welle aus fertigungstechnischen oder werkstofflichen Gründen nicht gehärtet und feinstbearbeitet werden, stellt der Ring die benötigte Kontaktfläche für die Wälzkörper bereit.
Da dieser Innenring keine eigene Schmierbohrung besitzt, wird das Schmiermittel von außen über die Gehäuseseite oder stirnseitig zugeführt. Vor der Inbetriebnahme bringen Sie das Schmierfett oder Schmieröl gemäß den Vorgaben der Gesamtlagerung ein.
Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine sehr gleichmäßige Oberflächengüte auf. Sie minimiert den Reibungswiderstand zwischen den Wälzkörpern und dem Innenring, was eine ruhige Rotation begünstigt und vorzeitigen Verschleiß an Nadelrollen und Gegenflächen mindert.
Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, sollten Berührungsdichtungen mit empfindlichen Dichtlippen nur nach Prüfung der Dichtwirkung eingesetzt werden. Ein leichter Drall kann Schmierstoffe oder Partikel axial transportieren, weshalb drallfreier Schliff für Dichtsitze bevorzugt wird.
Der Innenring lässt sich bei Wartungsarbeiten separat von der Welle abziehen und erneuern. Dies erspart die aufwendige Nachbearbeitung oder den kompletten Austausch der Maschinenwelle, wenn nach langer Laufzeit Einlaufspuren an der Wälzkörperlaufbahn auftreten.
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