ZEN
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Der Innenring IR90X105X63 von ZEN bietet mit 90 mm Bohrung und 63 mm Breite eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze.
Der Innenring IR90X105X63 dient als maßhaltige Gegenlaufbahn für Nadellager, falls eine Welle nicht als direkte Lauffläche genutzt werden kann. Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 105 mm sowie einer Breite von 63 mm stellt dieser metrische Lagerring von ZEN eine definierte Kontaktfläche für Nadelrollen bereit. Das Bauteil bildet eine solide Basis für radiale Lagerungen bei hohen radialen Belastungen.
Dieser Ring kommt zum Einsatz, wenn Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen auf Wellen ohne geschliffene Laufbahn geführt werden sollen. Durch die Baubreite von 63 mm bietet der Ring Führung bei axialen Verschiebebewegungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse. Die abgeflachten Stirnseiten unterstützen eine exakte axiale Anlage an Gehäuseschultern oder Sicherungselementen. Gleichzeitig erleichtert die präzise Fertigung das plane Fügen und Aufschieben auf die zylindrische Welle.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und besitzt eine geschlossene, feinbearbeitete Lauffläche. Die Schmierstoffversorgung des Nadelkranzes muss daher konstruktiv von außen über das Gehäuse oder stirnseitig zugeführt werden. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär für die Wälzkörperführung. Wenn Dichtlippen berührender Dichtungen auf der Lauffläche positioniert werden, ist die Ausrichtung zu beachten, um Schmierstoffverluste durch fertigungsbedingte Mikrostrukturen zu vermeiden.
Dieser metrische Innenring weist einen Innendurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 105 mm sowie eine Gesamtbreite von 63 mm auf. Der Außendurchmesser von 105 mm bildet dabei die eigentliche Laufbahn für den zugehörigen Nadelkranz.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle aus konstruktiven oder wirtschaftlichen Gründen nicht als direkte Laufbahn genutzt werden kann. Der Ring schützt die Welle vor mechanischem Verschleiß durch die Nadelrollen und stellt eine maßgenaue Lauffläche bereit.
Da dieses Modell ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt der Schmierstoff nicht von der Welleninnenseite durch den Ring. Das Schmiermittel muss stattdessen über das Gehäuse, eine externe Zuführung oder axial über die Stirnseiten an die Nadelrollen geleitet werden.
Eine feinbearbeitete Laufbahn zeichnet sich durch eine präzise Oberflächengüte aus. Diese Glätte reduziert die Reibung zwischen den Nadelkörpern und dem Ring, verringert das Laufgeräusch und trägt zu einer längeren Lebensdauer der gesamten Lagerung bei.
Ein nicht drallfreier Schliff weist minimale fertigungsbedingte Riefenstrukturen in eine Vorzugsrichtung auf. Für reine Wälzkörperlaufbahnen ist dies unbedenklich. Laufen darauf jedoch berührende Elastomerdichtungen, kann eine Förderwirkung entstehen, die das Abdichtergebnis beeinflusst.
Abgeflachte Stirnseiten dienen als definierte axiale Anlageflächen an Gehäuseschultern oder Sicherungselementen. Gleichzeitig verringern die sauberen Kanten das Beschädigungsrisiko für Welle und Lagerkomponenten während des Aufschiebens bei der Montage.
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