INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,69 € | 13,17 € |
| 25 | 1,39 € | 12,47 € |
| 50 | 2,07 € | 11,79 € |
Der Innenring IR17-20-20,5 -IS1 von INA dient als feinbearbeitete Laufbahn mit Schmierbohrung für Nadelkränze bei Wellendurchmessern von 17 mm.
Der Innenring IR17-20-20,5 -IS1 von INA kommt als montagefertige Gegenlaufbahn für Nadellager zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm und einer Breite von 20,5 mm stellt das Bauteil eine zylindrische Lauffläche bereit. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese metrische Komponente, um Wellenoberflächen vor direktem Wälzkörperkontakt zu schützen und definierte Laufeigenschaften zu erzielen.
Dieser Innenring fungiert primär als innere Lauffläche in Kombination mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen. Das Bauteil kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn ungehärtete Wellenwerkstoffe im Maschinenbau vorliegen oder Nachbearbeitungen der Wellenoberfläche vermieden werden sollen. Durch die feinbearbeitete Lauffläche unterstützt der Ring einen gleichmäßigen Kontakt zu den Nadelrollen. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern zudem das axiale Fügen und Anstellen gegen benachbarte Bauteile auf der Welle.
Das Nachsetzzeichen -IS1 kennzeichnet eine integrierte Schmierbohrung im Innenring. Dieses Konstruktionsmerkmal erlaubt die Schmierstoffzufuhr direkt durch das Innere der Welle zur Lauffläche des Wälzlagers. Bei der Auslegung von Schmierkonzepten erleichtert dies die Nachschmierung geschlossener Lagerstellen. Vor dem Einbau ist zu prüfen, ob die Bohrung der Welle exakt mit der Schmierbohrung des Rings fluchtet, damit das Schmiermittel ungehindert zu den Wälzkörpern gelangt.
Dieser metrische Innenring von INA besitzt eine feinbearbeitete Laufbahn und dient als Gegenfläche für Nadelrollen auf ungehärteten Wellen. Die Ausführung zeichnet sich durch eine integrierte Schmierbohrung aus, während die Stirnseiten für eine saubere Anlage abgeflacht sind. Die Lauffläche ist nicht drallfrei geschliffen.
Das Bauteil verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm sowie eine axiale Breite von 20,5 mm. Diese metrischen Abmessungen bestimmen die erforderliche Welle sowie den axialen Bauraum innerhalb der Lageranordnung, damit Nadelkranz und Welle exakt zueinander passen.
Das Kürzel -IS1 verweist herstellerseitig auf eine Ausführung mit mindestens einer Schmierbohrung im Ringkörper. Durch diese Bohrung lässt sich Schmierstoff aus einer hohlgebohrten Welle unmittelbar in die Kontaktzone zwischen Innenringlaufbahn und Nadelkranz leiten, was die Nachschmierung im Betrieb erleichtert.
Ein separater Innenring wird eingesetzt, wenn die Welle nicht auf die erforderliche Härte vergütet oder nicht mit dem nötigen Schliff versehen werden kann. Der Ring schützt das Grundmaterial der Welle vor Wälzverschleiß und stellt eine maßhaltige, feinbearbeitete Lauffläche für Nadelkränze bereit.
Bei nicht drallfrei geschliffenen Laufflächen kann durch den Schleifprozess ein minimaler Drall auf der Oberfläche verbleiben. Für reine Wälzbahnen von Nadellagern ist dies üblich. Soll die Mantelfläche zusätzlich als Lauffläche für berührende Wellendichtringe dienen, ist dieser Aspekt bei der Auslegung des Dichtsystems zu berücksichtigen.
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