INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,80 € | 15,23 € |
| 25 | 1,59 € | 14,44 € |
| 50 | 2,40 € | 13,63 € |
Der Innenring IR38-43-20 von INA bietet mit 38x43x20 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Wellen ohne gehärtete Oberfläche.
Der Innenring IR38-43-20 dient als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, wenn die Welle selbst nicht gehärtet und geschliffen werden kann. INA fertigt diese metrische Komponente mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 43 mm und einer Breite von 20 mm. Die feinbearbeitete Lauffläche ermöglicht einen ruhigen Lauf der Wälzkörper. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen und schonen anliegende Bauteile bei der Montage im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Dieser Innenring kommt zur Anwendung, wenn Wellen oder Achsen aus ungehärtetem Werkstoff als Lagerstelle dienen sollen. Die zylindrische Außenfläche des Rings übernimmt dabei die Funktion der inneren Laufbahn für die Nadelrollen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wälzlagerungen, bei denen die Welle vor mechanischem Verschleiß durch direkt abrollende Wälzkörper geschützt werden soll.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, wodurch sich eine geschlossene, unterbrechungsfreie Lauffläche ergibt. Die Schmierstoffzufuhr erfolgt konstruktiv über das Gehäuse oder die Stirnseiten der Lagerung. Zu beachten ist, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, weshalb ein Einsatz als Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe eine genaue Abstimmung des Dichtsystems erfordert.
Er stellt eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager bereit, wenn die Welle nicht selbst als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit 38 mm Bohrung und 43 mm Außendurchmesser schützt er die Wellenoberfläche vor direktem Verschleiß durch die Wälzkörper.
Der Ring weist einen Bohrungsdurchmesser von 38 mm, einen Außendurchmesser von 43 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Diese metrischen Abmessungen sind auf standardisierte Nadellager und Nadelkränze abgestimmt, um eine passgenaue Paarung auf der Welle zu ermöglichen.
Die geschlossene Ausführung ohne Schmierbohrung belässt die Laufbahn vollständig unterbrechungsfrei, was die Lastaufnahme im Überrollbereich gleichmäßig verteilt. Die Schmierstoffversorgung erfolgt bei dieser Konstruktion über das Gehäuse oder seitlich an der Lagerstelle.
Abgeflachte Stirnseiten vereinfachen das axiale Aufschieben des Innenrings auf den Lagersitz sowie das Einführen in Nadelhülsen oder Nadelkränze. Zudem vermindert diese Formgebung das Risiko, anliegende Dichtelemente oder Nachbarbauteile während der Montage mechanisch zu beschädigen.
Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient die Außenfläche vorrangig als Wälzkörperlaufbahn. Beim Einsatz als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe sollte die Eignung geprüft werden, da Drallstrukturen unter ungünstigen Bedingungen Schmierstoff austragen oder Partikel einziehen können.
Der Innenring wird in der Regel fest auf die Welle gefügt, beispielsweise durch Einpressen oder Aufschrumpfen. Eine saubere Anlage an der Wellenschulter trägt dazu bei, dass der Ring plan aufliegt und Fluchtungsfehler gegenüber dem Nadelkranz vermieden werden.
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