INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,28 € | 81,30 € |
| 30 | 8,56 € | 77,02 € |
Der Innenring IR100-115-40 von INA stellt mit 100 mm Bohrung, 115 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite eine feinbearbeitete Laufbahn bereit.
Der metrische Innenring IR100-115-40 von INA kommt zum Einsatz, wenn Wellen nicht geschliffen werden können. Als eigenständige Komponente ergänzt dieser Ring Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager im Maschinenbau. Mit einem Innendurchmesser von 100 mm, einem Außendurchmesser von 115 mm sowie einer Breite von 40 mm fungiert die feinbearbeitete Mantelfläche als Gegenlaufbahn für die Wälzkörper. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die Montage auf der Anschlusswelle.
Der Innenring IR100-115-40 findet Verwendung in Lagerungsanordnungen, bei denen die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn dient. Das Bauteil bildet zusammen mit passenden Nadellagern eine tragfähige Einheit für radiale Kräfte. Durch die axiale Breite von 40 mm erlaubt der Ring axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, was Loslagerfunktionen unterstützt. Die feinbearbeitete Zylinderfläche begünstigt ein gleichmäßiges Abrollen der Nadeln in Getrieben, Führungen und industriellen Antrieben.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch der Schmierstoff über das umgebende Lagergehäuse oder seitlich an die Wälzkörper herangeführt wird. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring vorrangig als Laufbahn für Nadelrollen und weniger als Dichtungsgegenfläche für berührende Radial-Wellendichtringe. Ein passgenauer Sitz auf dem Wellenzapfen unterstützt die zylindrische Form der Laufbahn im Betrieb.
Dieser Innenring dient als Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze und Nadellager, falls die Welle ungehärtet bleibt. Die feinbearbeitete Zylinderfläche mit 115 mm Außendurchmesser erlaubt das direkte Abrollen der Nadelrollen. Dadurch entfällt das aufwendige Härten und Schleifen der Wellenoberfläche in der direkten Maschinenkonstruktion.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 100 mm für den Sitz auf der Welle. Der Außendurchmesser beträgt 115 mm und bildet die eigentliche Laufbahn für die Nadeln. Die axiale Breite misst 40 mm. Diese Dimensionen folgen dem metrischen Maßsystem und passen zu entsprechenden Nadellagern.
Da diese Ausführung keine integrierte Schmierbohrung besitzt, erfolgt die Zufuhr von Öl oder Fett von außen über die Lagerstelle. Der Schmierstoff gelangt über den Außenring oder seitlich über die Stirnflächen an die Laufbahn. Eine geregelte Schmierstoffversorgung schützt Wälzkörper und Ring vor vorzeitigem Verschleiß.
Dieser Schliff bezieht sich auf die Bearbeitung der Mantelfläche. Für das Abrollen von Nadelrollen ist diese Beschaffenheit technisch ausgelegt. Soll die Fläche als Kontaktfläche für berührende Dichtlippen dienen, ist zu berücksichtigen, dass Schleifriefen Schmierstoff axial fördern können. Für Dichtsitze kommen vorzugsweise drallfrei geschliffene Ringe zum Einsatz.
Die abgeflachten Stirnseiten und Übergänge erleichtern das Aufschieben auf die Welle sowie das Zusammenführen mit dem Nadelkranz. Diese Formgebung verringert die Gefahr von Kantenbeschädigungen bei der Montage. Zudem lassen sich axiale Anbauteile sauber an die Planflächen anlegen.
Eine Breite von 40 mm bietet eine vergrößerte Lauffläche für breite Nadelkränze oder Loslageranordnungen. Treten im Betrieb thermische Längenänderungen der Welle auf, wandern die Nadelrollen axial mit. Die 40 mm breite Mantelfläche trägt dazu bei, dass die Wälzkörper stets vollständig auf dem Ring verbleiben.
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