INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,38 € | 26,16 € |
| 35 | 2,76 € | 24,78 € |
Der Innenring IR60-68-35 von INA bietet eine feinbearbeitete Laufbahn mit 60 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 35 mm Breite.
Der Innenring IR60-68-35 von INA fungiert als Gegenlaufbahn für Nadellager und Nadelkränze, wenn die Welle selbst nicht als Rollbahn geschliffen werden kann. Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 35 mm ergänzt diese metrische Komponente modulare Wälzlagerungen. Die feinbearbeitete Mantelfläche dient als direkte Rollbahn für den Wälzkörpersatz und unterstützt einen reibungsarmen Lauf der Baugruppe im industriellen Einsatz.
Der Ring kommt zum Einsatz, wenn Wellen aus konstruktiven Gründen nicht für den direkten Kontakt mit Wälzkörpern geeignet sind oder eine spanende Feinbearbeitung der Wellenlaufbahn vermieden werden soll. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Lagerungen in Kombination mit passenden Nadellagern. Durch die axiale Breite von 35 mm erlaubt das Bauteil auch axiale Verschiebungen der Welle im Gehäuse. Dadurch übernimmt die Anordnung die Funktion eines Loslagers und gleicht wärmebedingte Längenänderungen im laufenden Betrieb aus.
Bei dieser Variante ist der Innenring IR60-68-35 ohne Schmierbohrung ausgeführt, weshalb die Zuführung des Schmierstoffs von außen über das Gehäuse oder den Nadelkranz erfolgen muss. Die Laufbahn ist feinbearbeitet und verfügt über abgeflachte Stirnseiten, was das Fügen mit dem Rollensatz erleichtert und Beschädigungen an Dichtlippen vermeidet. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen. Falls Dichtringe direkt auf dem Ring anlaufen, sollte die Schleifstruktur auf die gewählte Dichtungsart abgestimmt sein.
Dieser metrische Ring weist einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Breite von 35 mm auf. Die Außenseite fungiert dabei als präzise dimensionierte Laufbahn für Nadellager und Nadelhülsen. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser sowie der benötigte Bauraum der umgebenden Lagerkonstruktion zu prüfen.
Ein gesonderter Innenring kommt zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht geschliffen werden kann und somit ungeeignet als Wälzkörperlaufbahn ist. Der Ring wird auf der Welle montiert und stellt die erforderliche Oberflächengüte bereit, damit die Nadelrollen des Lagers verschleißarm und gleichmäßig abrollen.
Da dieses Modell ohne eigene Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt der Schmierstoff nicht über die Welle in die Lagerstelle. Das Schmiermittel, beispielsweise Fett oder Öl, muss über das umgebende Lagergehäuse, Schmiernuten im Außenring oder direkt bei der Montage in den Nadelkranz eingebracht werden.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen der Welle in die Lageranordnung. Beim Aufschieben des Nadelkranzes oder beim Einführen in Gehäuse schützt diese Formgebung zudem berührende Dichtlippen vor Beschädigungen, was die Dichtwirkung der Baugruppe unterstützt.
Nicht drallfrei geschliffene Oberflächen weisen herstellungsbedingt minimale, schraubenförmige Schleifspuren auf. Für reine Wälzlagerlaufbahnen ist dies unbedenklich. Soll die Außenfläche jedoch gleichzeitig als Anlauffläche für Radial-Wellendichtringe dienen, kann die Oberflächenstruktur bei bestimmten Drehrichtungen Einfluss auf die Förderwirkung des Schmierstoffs haben.
Ein Austausch dieses Innenrings ist bei Verschleiß möglich, ohne die komplette Welle nachbearbeiten oder tauschen zu müssen. Dazu wird der abgenutzte Ring von der Welle abgezogen und durch eine neue Komponente ersetzt. Dies verringert Stillstandszeiten und Instandhaltungsaufwand.
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