INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 20,55 € |
| 25 | 10% | 19,46 € |
| 50 | 15% | 18,38 € |
Der Innenring IR38-43-30 von INA dient mit den Maßen 38x43x30 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf Wellen ohne eigene Lauffläche.
Der metrische Innenring IR38-43-30 von INA komplettiert Nadellagerungen, bei denen die Welle nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 43 mm und einer Breite von 30 mm stellt dieser Ring eine präzise zylindrische Gegenlauffläche bereit. Konstrukteure nutzen diese Wälzlager-Komponente, um kostenintensive Härte- und Schleifprozesse an Maschinenteilen einzusparen und montagefreundliche Lagerstellen zu schaffen.
Dieser Innenring kommt vor allem in Kombination mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen zum Einsatz. Er fungiert als verschleißfeste Kontaktfläche für radiale Lasten, wenn Wellenwerkstoffe ungehärtet bleiben. Durch die Baubreite von 30 mm kompensiert das Bauteil betriebsbedingte axiale Verschiebungen zwischen Welle und Gehäuse. Zudem lässt sich die Mantelfläche bei Bedarf als Anlauffläche für berührende Wellendichtringe verwenden.
Dieser Ring wird in geschlossener Bauform ohne Schmierbohrung gefertigt. Die Zufuhr von Schmierfett oder Schmieröl erfolgt extern über das Gehäuse oder die Stirnseiten. Die Laufbahn ist feinbearbeitet, während abgeflachte Stirnseiten das axiale Anstellen im Lagersitz erleichtern. Da die Lauffläche nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei dynamischen Dichtkontaktstellen die Abstimmung mit der gewählten Dichtlippengeometrie.
Dieser metrische Innenring weist eine Bohrung von 38 mm, einen Außendurchmesser von 43 mm sowie eine Gesamtbreite von 30 mm auf. Durch diese Maße fungiert der Ring als exakte Innenlaufbahn für Nadelkränze, deren Rollensatz auf einem Hüllkreisdurchmesser von 43 mm abrollt.
Nadellager benötigen für einen reibungsarmen Lauf präzise bearbeitete Laufflächen. Lässt sich die Welle aus fertigungstechnischen Gründen nicht entsprechend ausführen, übernimmt der Ring diese Funktion. Er schützt das Wellenmaterial vor partiellem Wälzverschleiß und lässt sich bei Revisionen unkompliziert austauschen.
Die Zufuhr des Schmierstoffs muss über die umgebende Anschlusskonstruktion erfolgen, da diese Variante ohne Schmierbohrung ausgeführt ist. Öl oder Schmierfett gelangt axial über den Lagerspalt oder durch Schmiernuten im Gehäuse an die feinbearbeitete Lauffläche.
Die Lauffläche des Rings ist feinbearbeitet, jedoch nicht drallfrei geschliffen. Bei reinem Wälzkörperkontakt unterstützt dies die vorgesehene Funktion. Dient der Ringabschnitt zusätzlich als Gegenlauffläche für eine Wellendichtlippe, sollte die Drehrichtung sowie der Schmierstoffrücktransport im Dichtbereich berücksichtigt werden.
Abgeflachte Stirnseiten ermöglichen eine saubere axiale Anlage an Wellenschultern, Sicherungsringen oder benachbarten Bauteilen. Die Übergänge minimieren zudem das Risiko von Kantenschäden beim Aufpressen des Rings auf den Wellensitz.
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/