INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,44 € | 8,32 € |
| 50 | 0,88 € | 7,88 € |
| 100 | 1,32 € | 7,44 € |
Der Innenring IR15-19-20 von INA bietet mit 15x19x20 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR15-19-20 von INA dient als gehärtete Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, wenn die Welle nicht selbst gehärtet und geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 19 mm sowie einer Breite von 20 mm stellt diese metrische Komponente den direkten Kontakt zu den Wälzkörpern her. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf dieses Bauteil zurück, um Wellenoberflächen vor direktem Verschleiß zu schützen und definierte Laufeigenschaften zu erzielen.
Der Einsatz erfolgt vor allem in Kombination mit Nadellagern, wenn eine direkte Laufbahnbehandlung auf der Welle technisch oder wirtschaftlich entfällt. Die feinbearbeitete Mantelfläche fungiert hierbei als Lauffläche für Nadelrollen. Dank der Baubreite von 20 mm erlaubt der Ring zudem axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse, was sich in Loslageranordnungen anbietet. Durch abgeflachte Stirnseiten lässt sich das Bauteil leicht montieren, ohne benachbarte Dichtlippen oder Nadelkränze zu beschädigen.
Bei der Auslegung der Lagerstelle ist die Schmierstoffzufuhr entscheidend. Diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung gefertigt, weshalb Schmieröl oder Schmierfett von außen oder über das Lagergehäuse zugeführt werden muss. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche vorrangig als reine Wälzkörperlaufbahn und weniger als direkte Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe. Für die Auslegung müssen Bohrungs- und Außendurchmesser auf den jeweiligen Wellendurchmesser und den gewählten Nadelkranz abgestimmt sein.
Ein metrisches Wälzlager-Bauteil von INA mit 15 mm Bohrung, 19 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite. Er dient als gehärtete Laufbahn für Nadellagerungen, wenn die verwendete Welle nicht für den direkten Kontakt mit Wälzkörpern gehärtet oder geschliffen ist. Dadurch schützt der Ring die Wellenoberfläche vor abrasivem Abrieb.
Dieser Ring besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 19 mm als Laufbahn für die Nadelrollen sowie eine Gesamtbreite von 20 mm. Diese standardisierten metrischen Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in abgestimmte Nadellagerbaugruppen.
Innenringe ohne Schmierbohrung kommen zum Einsatz, wenn die Schmierung der Wälzkörper direkt über das Gehäuse oder von der Stirnseite her erfolgt. Wenn keine Schmierstoffzufuhr durch das Welleninnere vorgesehen ist, bietet ein geschlossener Innenring eine unterbrechungsfreie Laufbahn und verhindert ungewollten Austritt von Schmierstoff durch die Bohrungswand.
Abgeflachte Stirnseiten und stirnseitige Fasen erleichtern das axiale Aufschieben des Rings auf den Wellensitz sowie das Einführen in den Nadelkranz. Durch die abgeflachte Geometrie verringert sich das Risiko von Kantenbeschädigungen bei der Montage. Zudem lassen sich benachbarte Dichtelemente und Nadelrollen schonend über die Übergänge führen.
Ein nicht drallfreier Schliff bedeutet, dass feine Schleifstrukturen auf der Oberfläche verbleiben, die bei Drehbewegung eine geringe axiale Förderwirkung auf Flüssigkeiten ausüben können. Als reine Rollenlaufbahn für Wälzkörper erfüllt die Fläche ihre Funktion. Soll jedoch ein berührender Radial-Wellendichtring direkt auf dem Ring laufen, empfiehlt sich stattdessen eine drallfreie Ausführung.
Die Montage erfolgt axial auf dem zylindrischen Wellenzapfen. Je nach gewählter Passung wird der Ring aufgeschoben oder durch mechanischen Druck im Presssitz fixiert. Die abgeflachten Kanten unterstützen eine saubere Zentrierung, damit die feinbearbeitete Lauffläche fluchtend zum umgebenden Nadelkranz ausgerichtet bleibt.
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