INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,21 € | 23,05 € |
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Metrischer Innenring IR40-48-40 von INA mit 40 mm Bohrung, 48 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite für Nadellagerungen.
Der Innenring IR40-48-40 von INA fungiert als gehärtete Gegenlaufbahn für passende Nadelkränze und Nadellager. Die Montage auf der Welle erfolgt typischerweise dann, wenn die Maschinenwelle selbst nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm und einer Breite von 40 mm stellt das Bauteil eine tragfähige Lauffläche für zylindrische Wälzkörper bereit.
Dieser Innenring eignet sich vor allem für Wälzlagerstellen mit Nadellagern oder Nadelkränzen, bei denen die Welle aus ungehärtetem Werkstoff besteht. Durch die breite Bauform von 40 mm lässt sich der Ring zudem in Loslageranordnungen verwenden, bei denen betriebsbedingte Längenänderungen der Welle einen axialen Verschiebeweg gegenüber dem Gehäuse erfordern. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern dabei das Aufschieben auf den Lagersitz der Welle.
Der Innenring IR40-48-40 ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, weshalb die Zuführung des Schmierstoffs von außen über das Lagergehäuse oder seitlich über die Stirnflächen erfolgen muss. Seine feinbearbeitete Lauffläche begünstigt einen ruhigen und gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper im Betrieb. Da die Oberfläche herstellungsbedingt nicht drallfrei geschliffen ist, sollte bei einer Verwendung als Gegenlauffläche für berührende Dichtringe eine mögliche Förderwirkung auf das Schmiermittel beachtet werden.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 48 mm und eine axiale Gesamtbreite von 40 mm. Es folgt metrischen Abmessungen und passt zu entsprechend dimensionierten Nadelkränzen oder Nadellagern.
Ein separater Innenring wird benötigt, wenn die vorhandene Maschinenwelle nicht induktiv gehärtet oder präzise geschliffen werden kann. Die feinbearbeitete Mantelfläche des Rings übernimmt in diesem Fall die Funktion der Laufbahn und schützt den Wellenwerkstoff vor direktem Verschleiß durch die Wälzkörper.
Da dieser Ring ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt der Schmierstoff nicht von innen durch die Welle an die Wälzkörper. Das Schmiermittel wird stattdessen über eine Schmierbohrung im Außenring des Lagers oder direkt von den Stirnseiten aus in die Lagerstelle eingebracht.
Abgeflachte Stirnseiten dienen als Einführhilfe beim Fügen. Sie erleichtern die Montage des Rings auf dem Wellensitz und verringern die Gefahr, dass anliegende Bauteile oder Nadelrollensätze beim Zusammenbau beschädigt werden.
Weil die Mantelfläche nicht drallfrei geschliffen ist, kann bei berührenden Wellendichtlippen eine geringe Förderwirkung des Schmierstoffs entstehen. Bei hohen Dichtheitsanforderungen sollte die Eignung der Oberfläche für den jeweiligen Dichtungstyp vorab geprüft werden.
Mit einer Breite von 40 mm erlaubt der Ring eine axiale Verschiebung zwischen Welle und Gehäuse. Der Wälzkörpersatz bleibt auch bei thermischer Ausdehnung der Welle sicher auf der zylindrischen Laufbahn geführt, ohne an die Ringkanten zu stoßen.
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