INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,44 € | 8,34 € |
| 50 | 0,88 € | 7,90 € |
| 100 | 1,32 € | 7,46 € |
Der Innenring IR17-21-20 von INA dient mit 17x21x20 mm als präzise Lauffläche für Nadellager auf separat gelagerten Wellen.
Der Innenring IR17-21-20 von INA fungiert als Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Wenn sich eine Welle werkstoffbedingt nicht direkt als Laufbahn nutzen lässt, stellt dieser metrische Innenring die erforderliche Lauffläche bereit. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 21 mm und einer Breite von 20 mm schützt das Bauteil den Wellenkörper vor direktem Verschleiß durch Wälzkörper. Gleichzeitig ermöglicht die ringförmige Bauform eine definierte axiale Führung der Wälzlagerkomponenten.
Der Innenring IR17-21-20 kommt überall dort zum Einsatz, wo Nadellagerungen auf nicht als Laufbahn bearbeiteten Wellen realisiert werden. Konstruktionen nutzen solche Ringe als wirtschaftliche Lösung für kompakte Lagerstellen. Das Bauteil erlaubt eine flexible Montage, da es direkt auf den Wellensitz gepresst wird. In Kombination mit passenden Nadelkränzen oder Nadelbüchsen entsteht so eine voll tragfähige Lagerstelle, ohne dass die Welle selbst als Laufbahn ausgeführt werden muss.
Diese Variante verfügt über eine feinbearbeitete Laufbahn und abgeflachte Stirnseiten, was das Fügen mit Nadelkränzen erleichtert. Da der Ring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, eignet er sich vor allem für Lagerstellen, deren Schmiermittelzufuhr über das Gehäuse oder von der Stirnseite her erfolgt. Beachten Sie bei der Auslegung die Manteloberfläche: Die Lauffläche ist nicht drallfrei geschliffen. Falls berührende Wellendichtringe direkt auf der Mantelfläche anlaufen, ist die Eignung der Oberfläche für die jeweilige Dichtlippe zu berücksichtigen.
Der Innenring weist einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 21 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Diese metrischen Abmessungen definieren den Wellensitz und bilden die Lauffläche für die radial darüber montierten Nadelrollen.
Ein separater Innenring wird genutzt, wenn die Welle selbst nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn dienen kann. Der Ring nimmt den Kontakt der Nadelkörper auf und schützt die Wellenoberfläche vor direktem Einlaufen durch Wälzkörper, was den Aufwand bei Wartung und Instandsetzung mindert.
Bei Ausführungen ohne Schmierbohrung gelangt das Schmiermittel nicht von innen durch den Ring an die Wälzkörper. Die Versorgung mit Fett oder Öl erfolgt stattdessen von den Stirnseiten des Lagers oder über Bohrungen im Gehäuse, was bei der Konstruktion berücksichtigt werden sollte.
Ein Schliff mit Restdrall kann bei Drehbewegungen eine axiale Förderwirkung auf flüssige Schmierstoffe ausüben. Dient die Mantelfläche als Gegenlauffläche für berührende Dichtlippen, kann dies den Schmierstofftransport beeinflussen. Für reine Nadellaufbahnen ohne Dichtringkontakt ist diese Eigenschaft unkritisch.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Anlegen an Wellenschultern oder Distanzhülsen im Gehäuse. Sie ermöglichen eine saubere Anlagefläche bei der Montage und mindern die Gefahr von Kantenbeschädigungen beim Aufpressen des Innenrings auf den Lagersitz.
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