ZEN
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Gelenkkopf GF40 -DO von ZEN (40x100x35 mm): Offene Stahl/Stahl-Gleitpaarung mit Schmierbohrung und rechteckigem Anschweißende für anspruchsvolle Krafteinleitungen.
Der Gelenkkopf GF40 -DO von ZEN ist ein wartungspflichtiges Bauelement für die Aufnahme wechselnder radialer Kräfte in Zug- und Druckrichtung. Die integrierte Gelenklager-Kombination überträgt Schwenk- und Kippbewegungen momentenarm auf die Anschlusskonstruktion. Das offene Verbindungselement mit der Gleitpaarung aus Stahl auf Stahl kommt bei mechanischen Gelenkverbindungen zum Einsatz. Die Anbindung erfolgt über das Gehäuse mit Schmierbohrung direkt an Maschinengestelle oder Hydraulikkomponenten.
Konstrukteure nutzen diesen Gelenkkopf vorrangig an Zylinderböden und Hebelanlenkungen. Durch das rechteckige Anschweißende lässt sich der Kopf direkt mit Hydraulikzylindern oder ebenen Stahlkonstruktionen verschweißen. Die Konstruktion nimmt Stoßbelastungen sowie dynamische Wechselkräfte auf, die bei Schwenkbewegungen und Hubvorgängen auftreten. Die offene Bauform ermöglicht freie Schwenkbewegungen ohne Reibungswiderstand durch Dichtelemente.
Die Gleitpaarung Stahl/Stahl erfordert eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung im laufenden Betrieb. Das Gehäuse verfügt hierfür über eine integrierte Schmierbohrung, über die Schmierfett direkt zwischen den Innen- und Außenring gelangt. Bei der Konstruktion ist auf eine gute Zugänglichkeit für die regelmäßige Wartung zu achten, da der Schmierfilm metallischen Verschleiß mindert. Mit der Bohrung von 40 mm, dem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 35 mm passt das Lager zu entsprechend dimensionierten Bolzenverbindungen.
Dieser Gelenkkopf besitzt ein rechteckiges Anschweißende sowie eine Gleitpaarung aus Stahl auf Stahl. Mit einer Bohrung von 40 mm, 100 mm Außendurchmesser und 35 mm Breite nimmt er Zug- und Druckkräfte auf. Die Ausführung ist offen gestaltet und verfügt über eine Schmierbohrung zur Nachschmierung.
Die rechteckige Geometrie der Anschweißfläche erleichtert die Montage an planen Flächen, wie etwa an Hydraulik-Zylinderböden oder Trägern. Das Bauteil lässt sich plan ansetzen und rundum mit der Gegenkonstruktion verschweißen. Dies dient einer formsteifen Verbindung, die wechselnden Kraftrichtungen im laufenden Betrieb standhalten soll.
Da die Gleitflächen aus Stahl aufeinander reiben, ist ein regelmäßiger Schmierstoffnachschub über die vorgesehene Schmierbohrung unverzichtbar. Die genauen Nachschmierfristen richten sich nach Schwenkwinkel, Betriebstemperatur und Belastung. Frisches Schmierfett verringert die Festkörperreibung und unterstützt den Betrieb bei kontinuierlicher Schmierung.
Das Fehlen von Dichtlippen minimiert den Reibungswiderstand und erweitert die Verträglichkeit gegenüber anspruchsvollen Schmierstoffen sowie thermischen Belastungen. Zudem lässt sich verbrauchtes Fett beim Abschmieren ungehindert aus dem Lagerspalt herausdrücken, wodurch gleichzeitig eingedrungene Schmutzpartikel aus der Laufbahn transportiert werden.
Entscheidend für den Anschlussbolzen sind die Bohrung von 40 mm sowie die Lagerbreite von 35 mm. Der Verbindungsbolzen sollte passgenau gefertigt sein, um Kantenpressung und übermäßiges Anlenkspiel zu vermeiden. Für den Schwenkbereich der Baugruppe ist zudem der Kopf-Außendurchmesser von 100 mm konstruktiv einzuplanen.
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