GK20 -DO Gelenkköpfe von INA
GK20 -DO Gelenkköpfe von INA

INA

Gelenkköpfe INA GK20 -DO

Technische Daten
 
Innendurchmesser
20 mm
Außendurchmesser
53 mm
Breite
16 mm
Dichtung
keine, offenes Lager
Ausführung
Stahl/Stahl
Schmierbohrung
mit Schmierbohrung
Gewindeart
kreisförmiges Anschweißende
Wartung
wartungspflichtige Ausführung
Gewicht
0,26 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Gelenkköpfe INA GK20 -DO
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Gelenkköpfe INA GK20 -DO

Der Gelenkkopf GK20 -DO von INA bietet ein kreisförmiges Anschweißende sowie eine Stahl/Stahl-Gleitpaarung bei Abmessungen von 20x53x16 mm.

Der Gelenkkopf GK20 -DO von INA dient als mechanisches Verbindungselement für schwenkende Bewegungen und Zylinderanlenkungen. Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 53 mm sowie eine Breite von 16 mm. Als offenes Gelenklager konzipiert, überträgt diese Ausführung dynamische Kräfte direkt in die umgebende Konstruktion. Dank der integrierten Schmierbohrung führen Sie Schmierstoff bei regelmäßigen Wartungsintervallen gezielt in die Gleitzone ein.

Welche Kräfte und Bewegungen nimmt der Gelenkkopf GK20 -DO auf?

Dieser Gelenkkopf nimmt radiale Zug- sowie Druckkräfte auf und überträgt Bewegungen momentenarm. Über das kreisförmige Anschweißende verbinden Sie das Lager fest mit Kolbenstangen oder Schwenkhebeln. Typische Einsatzbereiche finden sich im Vorrichtungsbau sowie bei mechanischen Gestängeanlenkungen. Die Konstruktion gleicht betriebsbedingte Fluchtungsfehler aus und reduziert das Entstehen unzulässiger Biegespannungen in angrenzenden Komponenten bei wechselnden Lastrichtungen.

Was zeichnet die Ausführung mit kreisförmigem Anschweißende aus?

Die Schaftform mit rundem Anschweißende erlaubt eine direkte, stoffschlüssige Verbindung ohne zusätzliches Befestigungsgewinde. Das spart radialen Bauraum ein und ermöglicht hoch belastbare Verbindungen. Da die Gleitpaarung aus Stahl auf Stahl besteht, verlangt das Lager regelmäßige Nachschmierung. Über die vorgesehene Schmierbohrung versorgen Sie die Gleitflächen mit frischem Schmierfett. Es empfiehlt sich sicherzustellen, dass die Schmierbohrung nach dem Fügen für Wartungsarbeiten zugänglich bleibt.

Welche Maße besitzt der Gelenkkopf GK20 -DO?

Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 53 mm sowie eine Breite von 16 mm. Diese Abmessungen definieren den benötigten Einbauraum am Schwenkpunkt. Durch die kompakte Geometrie eignet sich das Lager für platzsparende Konstruktionen in Maschinen und betrieblichen Vorrichtungen.

Warum ist beim Gelenkkopf GK20 -DO eine Nachschmierung erforderlich?

Die Ausführung ist mit einer Gleitpaarung aus Stahl/Stahl gefertigt und als wartungspflichtiges Lager ausgelegt. Bei rein metallischen Kontaktflächen verhindert ein gleichmäßiger Schmierfilm den direkten Materialkontakt. Die integrierte Schmierbohrung dient dazu, regelmäßig frischen Schmierstoff zuzuführen und Reibungsverschleiß im laufenden Betrieb zu minimieren.

Wie wird ein Gelenkkopf mit kreisförmigem Anschweißende befestigt?

Das kreisförmige Schaftende wird direkt mit dem zylindrischen Gegenstück, beispielsweise einer Kolbenstange, fest verschweißt. Vor der Montage ist eine exakte Ausrichtung ratsam. Um thermische Einflüsse auf das Lagerauge gering zu halten, sollte die Wärmeeinbringung während des Schweißens kontrolliert erfolgen.

Was bedeutet die offene Bauform dieses Gelenkkopfs?

Bei einer offenen Ausführung sind keine zusätzlichen Dichtringe an den Stirnseiten verbaut. Schmierstoffe treten dadurch leichter aus und Schmutz kann ungeschützt eindringen. Diese Bauart eignet sich vor allem für saubere Betriebsumgebungen oder für Baugruppen, die durch externe Gehäusekonstruktionen vor Feuchtigkeit und Fremdkörpern geschützt sind.

Welche Belastungsarten nimmt das Gelenklager auf?

Das innenliegende Gelenklager überträgt vorwiegend radiale Kräfte in wechselnder Zug- und Druckrichtung. Gleichzeitig erlaubt der bewegliche Innenring räumliche Kipp- und Drehbewegungen. Dadurch fängt das Bauteil Fluchtungsfehler ab und wirkt schädlichen Zwangskräften im Antriebsstrang entgegen.

Worauf kommt es bei den Schmierintervallen an?

Die Wartungszyklen richten sich nach Einsatzdauer, Schwenkwinkeln und der wirkenden Last. Weil die Stahl/Stahl-Paarung wartungspflichtig ist, empfiehlt sich eine regelmäßige Fettung über die Schmierbohrung. Frischer Schmierstoff transportiert eventuelle Abriebpartikel aus dem Lagerspalt und stabilisiert die Gleiteigenschaften.

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