INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,06 € | 58,14 € |
| 30 | 6,13 € | 55,07 € |
Der Gelenkkopf GK25 -DO von INA verbindet eine 25-mm-Bohrung mit kreisförmigem Anschweißende für mechanische Gelenkverbindungen mit wartungspflichtiger Stahl/Stahl-Gleitpaarung.
Der Gelenkkopf GK25 -DO fungiert als mechanisches Verbindungselement mit integriertem Gelenklager für vielseitige Industrieanwendungen. Die Ausführung von INA weist einen Außendurchmesser von 64 mm sowie eine Lagerbreite von 20 mm auf. Durch die wartungspflichtige Gleitpaarung aus Stahl auf Stahl ist der Kopf für radiale Kräfte in wechselnder Zug- und Druckrichtung ausgelegt. Zudem gleicht die sphärische Gleitfläche Fluchtungsfehler sowie räumliche Schiefstellungen zwischen den verbundenen Bauteilen aus.
Dieser Verbindungskopf kommt bevorzugt bei oszillierenden Bewegungen sowie dynamischen Schwenkbewegungen im industriellen Einsatzbereich zur Anwendung. Typische Einsatzfelder umfassen bewegliche Gelenkstellen in mechanischen Gestängen oder Hebelverbindungen. Das kreisförmige Anschweißende ermöglicht eine feste, stoffschlüssige Verbindung mit dem jeweiligen Anschlussbauteil. Das integrierte Gelenklager überträgt die auftretenden Kräfte momentenarm auf den zugehörigen Lagerbolzen.
Die Ausführung mit Anschweißende erfordert eine fachgerechte Vorbereitung beim Fügen an das metallische Anschlusselement. Während des Schweißvorgangs sollte die Wärmeeinbringung kontrolliert erfolgen, damit die innere Gleitzone vor übermäßiger Hitze geschützt bleibt. Da es sich um eine offene Konstruktion ohne Dichtungen handelt, benötigt das Lager eine planmäßige Schmierstoffzufuhr über die vorhandene Schmierbohrung. Dies trägt zur Verminderung des mechanischen Abriebs an den reibenden Kontaktflächen bei.
Der Gelenkkopf verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm für die Aufnahme des Lagerbolzens. Das Kopfgehäuse weist einen Außendurchmesser von 64 mm auf, während die Baubreite exakt 20 mm beträgt. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum innerhalb Ihrer Konstruktion.
Bei der Paarung Stahl auf Stahl gleiten zwei metallische Kontaktflächen unmittelbar aufeinander. Ohne kontinuierliche Schmierstoffzufuhr entstünde rasch metallischer Verschleiß. Eine regelmäßige Nachschmierung baut einen trennenden Schmierfilm auf, der die Reibung senkt und die Haltbarkeit der Lagerstelle unterstützt.
Über die Schmierbohrung leiten Sie frisches Schmiermittel direkt in den Spalt zwischen Innen- und Außenring. Das verdrängt verbrauchten Schmierstoff samt feinen Schmutzpartikeln aus der Kontaktzone und dient der Schmierstoffversorgung der beanspruchten Laufflächen.
Das Bauteil besitzt am Schaft ein rundes Anschweißende, das direkt mit dem Gegenstück verschweißt wird. Diese Verbindungsart empfiehlt sich, wenn kein Schraubgewinde genutzt werden kann oder eine kompakte, feste Verbindung mit angrenzenden Bauteilen gefordert ist.
Die offene Konstruktion ermöglicht ein ungehindertes Durchdrücken von frischem Schmierfett bei der Wartung. Allerdings besitzt der Kopf keinen integrierten Schutz gegen das Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit. Bei stark verschmutzten Umgebungsbedingungen sind daher konstruktive Schutzmaßnahmen an der Einbaustelle ratsam.
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