FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,74 € | 51,95 € |
| 35 | 5,47 € | 49,22 € |
Die Gehäusedichtung EFS613 von FAG dient dem Schutz von Stehlagergehäusen mit 60 mm Wellendurchmesser vor Partikeleintrag und Schmierfettverlust.
Die Gehäusedichtung EFS613 dient als berührendes Dichtelement für geteilte Lagergehäuse im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Ausgelegt auf eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 101 mm sowie eine Breite von 12 mm, fügt sich der Dichtsatz passgenau in die dafür vorgesehenen Gehäusenuten ein. Das Bauteil von FAG unterstützt einen reibungsarmen Lauf der Welle und schützt die integrierte Lagerung vor groben Verunreinigungen aus der Umgebung.
Dieses Dichtelement findet vor allem in Stehlagergehäusen Verwendung, die unter staubigen oder partikelbelasteten Umgebungsbedingungen arbeiten. Durch die spezifischen Abmessungen eignet sich die Dichtung für Wellen mit 60 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 101 mm. Typische Einsatzbereiche liegen in industriellen Lagerungen und Wellenführungen, in denen ein Berührungsschutz gegen feste Partikel bei moderaten Drehzahlen gefordert ist.
Die Ausführung als Filzdichtung bietet eine schleifende Schutzwirkung gegen Schmutzeintritt und hält gleichzeitig Schmierfett im Gehäuseinneren zurück. Zusätzlich kann das Filzmaterial Fett aufnehmen und bildet so eine ergänzende Barriere gegen Feinstaub. Die Dichtung wird als Satz aus zwei Halbringen geliefert, was den Einbau in geteilte Lagergehäuse ohne Demontage der Welle ermöglicht. Ein Satz dichtet dabei genau eine Seite des Gehäuses ab; bei einer durchgehenden Welle sind entsprechend zwei Sätze erforderlich.
Die Abmessungen betragen 60 mm Bohrungsdurchmesser passend zur Welle, 101 mm Außendurchmesser und 12 mm Einbaubreite. Diese Maße entsprechen den standardisierten Dichtungsnuten kompatibler Lagergehäuse.
Der Lieferumfang umfasst einen Satz bestehend aus zwei Halbringen. Diese beiden Teile werden in das Gehäuseober- und Unterteil eingelegt und dichten gemeinsam eine Gehäuseseite ab. Für Gehäuse mit durchgehender Welle werden zwei Sätze benötigt.
Als berührende Dichtung liegt der Filzstreifen mit leichtem Anpressdruck an der rotierenden Welle an. Er bildet eine mechanische Barriere gegen Staub sowie Schmutzpartikel und nimmt Schmierstoff auf, was ein Austreten des Fettes aus der Lagerstelle verringert.
Die beiden Halbringe werden direkt in die Dichtungsnuten von Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil eingelegt. Da es sich um eine geteilte Ausführung handelt, erfolgt die Montage ohne Abziehen benachbarter Antriebskomponenten oder Ausbau der Welle.
Ein Wechsel empfiehlt sich bei regulären Wartungsarbeiten oder bei sichtbarem Verschleiß des Dichtmaterials. Setzt sich der Filz über längere Betriebszeiten mit Partikeln zu oder verliert er seine Vorspannung zur Welle, lässt die Schutzwirkung nach.
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