SKF
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Die Gehäusedichtung Z212 F dichtet Stehlagergehäuse mit 60 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite zuverlässig gegen Schmutzeintrag ab.
Die Gehäusedichtung Z212 F fungiert als passgenaues Dichtelement für geteilte Stehlagergehäuse. Das von SKF gefertigte Bauteil schützt das im Gehäuse montierte Wälzlager vor dem Eindringen von Staub und festen Fremdpartikeln. Gleichzeitig unterstützt die Dichtungsanordnung den Rückhalt von Schmierfett im Gehäuseinneren. Mit den Abmessungen von 60 mm Bohrung, 110 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite entspricht das Element gängigen Gehäusespezifikationen im Maschinenbau.
Die Gehäusedichtung Z212 F ist für Industrieumgebungen mit moderater bis erhöhter Staubentwicklung ausgelegt. Entsprechende Lagerstellen nutzen diese Bauform, um rotierende Wellen gegen Partikel abzudichten. Der Temperatureinsatzbereich von -40 bis +100 Grad erlaubt die Nutzung in ungeheizten Hallen ebenso wie in wärmeren Betriebsbereichen. Die Konstruktion ist für fettgeschmierte Stehlagergehäuse konzipiert, bei denen ein robuster Schutz gegen Fremdkörper gefordert ist.
Dichtungslamellen mit Filzeinlage vereinen mechanische Formstabilität mit einer sanften, berührenden Abdichtung an der Wellenoberfläche. Zum Lieferumfang gehört 1 Satz, bestehend aus zwei Metallscheiben, der genau eine Seite eines Gehäuses abdichtet. Für Lagergehäuse mit durchgehender Welle sind daher zwei Dichtungssätze einzuplanen. Bei der Montage werden die Scheiben in die Gehäusenuten eingesetzt, wobei die Filzeinlage für eine wirkungsvolle Barriere gegen feine Verunreinigungen sorgt.
Die Dichtung weist eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm und eine Breite von 7 mm auf. Diese Maße passen in die dafür vorgesehenen Führungsnuten kompatibler Lagergehäuse mit 60-mm-Welle.
Geliefert wird 1 Satz, bestehend aus zwei Metallscheiben mit integrierter Filzeinlage. Dieser Satz ist für die Abdichtung einer einzelnen Gehäuseseite ausgelegt. Müssen bei einer durchgehenden Welle beide Seiten abgedichtet werden, sind zwei Sätze erforderlich.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +100 Grad. Innerhalb dieser Temperaturspanne bleiben die Metallscheiben formstabil und die Filzeinlage behält ihre dämpfenden sowie dichtenden Eigenschaften zuverlässig bei.
Die metallischen Lamellen bilden ein Labyrinth gegen grobe Partikel, während die Filzeinlage berührend an der Welle anliegt. Diese Kombination hemmt das Eindringen von feinem Staub in das Gehäuseinnere und unterstützt den Rückhalt des Schmierfetts im Lagerraum.
Ein Wechsel empfiehlt sich bei sichtbarem Verschleiß oder Aushärtung des Filzes sowie bei mechanischen Verformungen der Trägerscheiben. Auch im Rahmen einer allgemeinen Gehäuserevision unterstützt der rechtzeitige Tausch den Schutz des Wälzlagers.
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