SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,18 € | 117,41 € |
| 20 | 12,36 € | 111,23 € |
Die Gehäusedichtung TS34 von SKF schützt Lagergehäuse mit 150 mm Wellendurchmesser im Temperaturbereich von -50 bis +200 °C.
Die Gehäusedichtung TS34 von SKF dient als berührungsfreie Labyrinthdichtung dem Schutz von Stehlager- und Flanschlagergehäusen vor äußeren Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 185 mm und einer Einbaubreite von 42 mm passt der Dichtring exakt in entsprechende Gehäusenuten. Das Dichtungselement hält Betriebsbedingungen von -50 bis +200 °C stand und eignet sich damit für thermisch anspruchsvolle Industrieanwendungen. Instandhalter nutzen diese Ausführung, um Schmierfett im Gehäuse zu halten und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
Die Gehäusedichtung TS34 kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe Wellengeschwindigkeiten auftreten oder stark wechselnde Temperaturen von -50 bis +200 °C herrschen. Durch das Labyrinthprofil arbeitet das Dichtelement berührungsfrei, wodurch im laufenden Betrieb keine zusätzliche Reibungswärme an der Welle entsteht. Typische Einsatzfelder finden sich in thermisch beanspruchten Lagergehäusen mit geteiltem oder ungeteiltem Aufbau. Das System schützt Wälzlagerstellen gegen grobe Partikel sowie Schmutz und unterstützt eine saubere Fettfüllung im Gehäuseinneren.
Die Gehäusedichtung TS34 besteht aus einem Metallring, der als Labyrinthdichtung ausgeführt ist und für eine Gehäuseseite geliefert wird. Weil metallische Labyrinthstege berührungslos ineinandergreifen, unterliegt die Dichtung keinem mechanischen Verschleiß durch Wellenkontakt. Dies erlaubt hohe Drehzahlen ohne Reibungsverluste. Für eine beidseitige Abdichtung des Gehäuses bestellen Sie entsprechend zwei Einheiten. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz von 150 mm und die Gehäuseaufnahme von 185 mm, um die korrekte Ausrichtung der Labyrinthgänge im Gehäuse zu erreichen.
Mit einem Innendurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 185 mm sowie einer Einbaubreite von 42 mm ist die Dichtung präzise dimensioniert. Diese Maße sind auf entsprechende Lagergehäuse und Wellendurchmesser abgestimmt. Sie sorgen für einen passgenauen Sitz der metallischen Labyrinthkonstruktion in der dafür vorgesehenen Gehäusenut.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -50 bis +200 °C. Aufgrund dieser weiten Spanne eignet sich die Dichtung sowohl für Anwendungen in kalten Umgebungen als auch für Anlagen mit hoher thermischer Belastung, ohne dass das Dichtverhalten durch Versprödung oder Hitzeeinwirkung leidet.
Als berührungsfreie Labyrinthdichtung bilden eng tolerierte Spalte zusammen mit dem Gehäuseprofil einen verwinkelten Weg. Dieser hemmt das Austreten von Schmierstoff und erschwert das Eindringen fester Verunreinigungen. Da keine Berührung mit der rotierenden Welle stattfindet, entsteht im Betrieb kein Reibungsverschleiß.
Geliefert wird ein einzelner Metallring, der genau eine Seite eines Gehäuses abdichtet. Für eine vollständige Abdichtung beider Gehäusedurchgänge bei einer durchgehenden Welle werden zwei Stück der Dichtung TS34 benötigt, die spiegelbildlich an den jeweiligen Gehäuseöffnungen montiert werden.
Labyrinthdichtungen dieses Typs werden vorzugsweise in fettgeschmierten Lagergehäusen verwendet. Das in den Gehäuselabyrinthen eingebrachte Schmierfett bildet eine zusätzliche Barriere gegen Staub und Feuchtigkeit. Bei rein ölgeschmierten Lagerstellen sind berührungsfreie Labyrinthringe dagegen unüblich, da dünnflüssiges Öl offene Spalte leichter überwinden kann.
Berührende Dichtlippen erzeugen Reibung, die bei hohen Umfangsgeschwindigkeiten zu Hitzeentwicklung und Materialverschleiß führt. Ein metallischer Labyrinthring wie die TS34 arbeitet ohne Kontakt zur Gegenlauffläche. Dadurch treten keine Reibungsverluste auf, und die Drehzahlgrenze wird primär durch die im Gehäuse verbauten Wälzlager bestimmt.
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