SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,69 € | 13,07 € |
| 25 | 1,38 € | 12,38 € |
| 50 | 2,07 € | 11,69 € |
Die Gehäusedichtung Z209 von SKF bietet mit Dichtungslamellen aus Metall und den Maßen 45x85x6 mm eine wirksame Gehäuseabdichtung.
Die Gehäusedichtung Z209 von SKF fungiert als Dichtungselement für geteilte sowie ungeteilte Lagergehäuse im industriellen Einsatz. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 85 mm sowie einer Einbaubreite von 6 mm ist diese Dichtungsvariante präzise auf genormte Gehäusenuten abgestimmt. Das Dichtungssystem trägt dazu bei, die im Gehäuse gelagerten Wälzlager vor dem Eindringen fester Schmutzpartikel zu schützen und gleichzeitig das Schmiermittel im Gehäuseinneren zu halten.
Das Dichtungselement kommt vorwiegend in Stehlager- und Flanschlagergehäusen im Maschinenbau sowie in industriellen Antriebssystemen zum Einsatz. Die Dichtung deckt einen Einsatztemperaturbereich von -40 bis +100 Grad Celsius ab, womit sie anspruchsvollen thermischen Umgebungsbedingungen im industriellen Dauerbetrieb entspricht. Typische Einsatzfelder finden sich an gelagerten Wellen in Produktions- und Verarbeitungsanlagen, bei denen Wälzlagerstellen wirksam gegen äußere Verunreinigungen geschützt werden sollen.
Die Ausführung basiert auf Dichtungslamellen, die als berührungsarme Spaltdichtung wirken und einen engen Dichtspalt bilden. Ein Satz besteht aus zwei abgestimmten Metallscheiben und ist dafür ausgelegt, eine Seite eines Gehäuses abzudichten. Bei durchgehenden Wellen, die an beiden Gehäuseseiten austreten, werden folglich zwei Sätze benötigt. Die Ganzmetallkonstruktion widersteht mechanischer Beanspruchung und ermöglicht auch bei kontinuierlicher Wellenrotation eine reibungsarme Dichtwirkung im Betrieb.
Mit einer Bohrung von 45 mm für die Welle, einem Außendurchmesser von 85 mm und einer Einbaubreite von 6 mm ist die Z209 auf entsprechende Gehäusenuten abgestimmt. Diese Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Sitz im Gehäuse.
Ein Satz besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Metallscheiben, die eine Seite eines Lagergehäuses abdichten. Läuft die Welle durch das Gehäuse hindurch und sollen beide Austrittsseiten geschützt werden, sind zwei Sätze dieser Gehäusedichtung erforderlich.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -40 bis +100 Grad Celsius. Damit ist die Dichtung sowohl für niedrige Umgebungstemperaturen als auch für betriebsbedingte Erwärmungen durch Lagerreibung im laufenden Betrieb ausgelegt.
Dichtungslamellen bilden durch ihre Anordnung feine Spalte, die nach dem Prinzip einer berührungsarmen Spaltdichtung wirken. Sie schirmen Schmutzpartikel mechanisch vor dem Vordringen zur Lagerstelle ab und unterstützen den Verbleib des Schmierfetts im Gehäuse, ohne durch Reibung übermäßige Wärme zu erzeugen.
Vor dem Einsetzen der beiden Metallscheiben sollten die Dichtungsnuten im Gehäuse sauber und die Wellenoberfläche im Bereich des 45-mm-Sitzes frei von Beschädigungen sein. Ein planparalleles Einsetzen ohne Verkanten trägt dazu bei, dass die Dichtungslamellen ihre Funktion im Betrieb ordnungsgemäß erfüllen.
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