SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,90 € | 17,30 € |
| 25 | 1,81 € | 16,39 € |
| 50 | 2,73 € | 15,47 € |
Die Gehäusedichtung Z211 von SKF Wälzlager dichtet mit 55 mm Bohrung und Dichtungslamellen eine Gehäuseseite im Maschinenbau ab.
Die Gehäusedichtung Z211 dient als Dichtungselement für geteilte oder ungeteilte Lagergehäuse im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Ausgeführt als Satz Dichtungslamellen aus zwei Metallscheiben, schützt sie die Lagerstelle vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln und hält den Schmierstoff im Gehäuseinneren. Mit den Maßen von 55 mm Bohrung, 100 mm Außendurchmesser und einer Breite von 7 mm eignet sich diese Konstruktion für industrielle Wellenabdichtungen.
Die Gehäusedichtung Z211 dichtet eine Gehäuseseite bei rotierenden Wellen ab. Typische Einsatzbereiche sind industrielle Lagerungen sowie Stehlager- und Flanschlagergehäuse mit kontinuierlicher Wellenbewegung. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +100 Grad hält das Bauteil thermischen Schwankungen in anspruchsvollen Betriebsumgebungen stand. Der Lamellensatz hält Verunreinigungen von außen fern und mindert Schmierstoffverluste im Lagerraum.
Die Dichtungsausführung besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Metallscheiben, die im Gehäusedichtsitz montiert werden. Durch die Anordnung der Lamellen entsteht eine berührungsarme Labyrinthwirkung, die Reibung minimiert und die Welle schont. Vor dem Einbau sind der Wellendurchmesser von 55 mm und der Gehäusesitz auf Maßhaltigkeit zu kontrollieren. Für eine beidseitige Gehäuseabdichtung werden zwei Sätze benötigt, da ein Satz eine Seite abschließt.
Als Bauelement der Reihe Z dichtet das Produkt Lagergehäuse mit Dichtungslamellen gegen Schmutzeintrag und Fettaustritt ab. Die Konstruktion schützt das innenliegende Lager vor äußeren Partikeln und trägt zum Erhalt des Schmierstoffes bei.
Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 7 mm ist das Dichtelement dimensioniert. Diese Werte bestimmen den passenden Wellendurchmesser und die Nut im Gehäusesitz.
Geliefert wird ein Satz bestehend aus zwei Metallscheiben. Diese Einheit dichtet genau eine Seite eines Gehäuses ab. Bei Gehäusen mit durchgehender Welle werden folglich zwei Sätze benötigt.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +100 Grad Celsius. Damit eignet sich die Lamellendichtung sowohl für niedrige Umgebungstemperaturen als auch für betriebsbedingte Erwärmungen in industriellen Lagerstellen.
Dichtungslamellen bilden durch ihre versetzte metallische Mehrscheiben-Anordnung eine berührungsarme Spaltdichtung. Schmutzpartikel werden an den Kanten abgewiesen, während das Fett im engen Dichtspalt verbleibt und eine Schutzbarriere formt.
Erforderlich sind saubere Dichtungsnuten im Gehäuse sowie gratfreie Wellenübergänge. Beide Metallscheiben müssen fluchtend und ohne Verkanten eingesetzt werden, um die vorgesehene Dichtwirkung im Betrieb zu erreichen.
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