SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,79 € | 14,92 € |
| 25 | 1,57 € | 14,14 € |
| 50 | 2,36 € | 13,35 € |
Die Gehäusedichtung Z309 von SKF dichtet Lagergehäuse mit 45 mm Bohrung und 100 mm Außendurchmesser über zwei metallische Dichtungslamellen ab.
Die Gehäusedichtung Z309 dient der Abdichtung von Lagergehäusen in rotierenden Wellenanordnungen. Das Fabrikat von SKF besteht aus einem Satz mit zwei Dichtungslamellen, die dazu beitragen, eine Gehäuseseite gegen Schmutzeintrag und Schmierstoffaustritt abzuschirmen. Dank der Maße von 45 mm Bohrung, 100 mm Außendurchmesser und einer Breite von 6 mm fügt sich diese Gehäusedichtung in entsprechende Gehäusenuten ein. Bei Betriebstemperaturen von -40 bis +100 Grad behält die Dichtungsanordnung ihre Funktionseigenschaften im laufenden Betrieb bei.
Diese Dichtungseinheit kommt vor allem bei geteilten und ungeteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, die rotierende Wellen umschließen. Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Anlagenbau sowie an Wellendurchführungen, an denen Lagerstellen vor Staub und festen Fremdkörpern geschützt werden sollen. Das System aus zwei Metallscheiben erzeugt eine berührungsarme Labyrinthwirkung. Dadurch unterstützt die Dichtung die Abschirmung des Lagerinneren vor eindringenden Partikeln und dient gleichzeitig dem Rückhalt des Schmierfetts im Gehäuseinnenraum.
Der Lieferumfang umfasst genau einen Satz mit zwei Metallscheiben, der für die Abdichtung einer einzelnen Gehäuseseite ausgelegt ist. Bei Durchgangswellen mit beidseitigem Austritt sind folglich zwei Sätze dieses Typs einzuplanen. Vor dem Einbau sind die Anschlussmaße der Welle mit 45 mm sowie der Gehäusesitz mit 100 mm Außendurchmesser abzugleichen. Der spezifizierte Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ermöglicht den Einsatz in kühlen Umgebungen ebenso wie bei betriebsbedingter Erwärmung.
Die Gehäusedichtung Z309 weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 6 mm auf. Diese Abmessungen entsprechen den vorgesehenen Gehäuseeinstichen passender Lagergehäuse und unterstützen den formschlüssigen Sitz an Wellen und Gehäuseaussparungen dieser Größenordnung.
Geliefert wird ein Dichtungssatz, bestehend aus zwei abgestimmten Metallscheiben. Diese beiden Dichtungslamellen bilden gemeinsam ein Labyrinthelement und dichten genau eine Gehäuseseite ab. Für Gehäuse mit durchgehender Welle sind daher zwei Sätze erforderlich, um beide Gehäuseöffnungen auszustatten.
Dichtungslamellen fungieren als berührungsarme Spaltdichtung nach dem Labyrinthprinzip. Die zwei Metallscheiben greifen ineinander oder sitzen versetzt zueinander, sodass ein verwinkelter Spalt entsteht. Dieser enge Durchgang bremst das Vordringen von grobem Schmutz zum Wälzlager und verringert den Austritt des im Gehäuse befindlichen Schmierfetts.
SKF spezifiziert für diese Gehäusedichtung einen Einsatzbereich von -40 bis +100 Grad. Dieser thermische Rahmen deckt sowohl winterliche Kaltstarts bei tiefen Außentemperaturen als auch erhöhte Betriebstemperaturen im industriellen Dauerlauf ab, ohne dass die Funktion der metallischen Dichtungslamellen beeinträchtigt wird.
Der Bedarf hängt von der Gehäusekonstruktion ab. Bei einer Gehäuseendstellung mit geschlossenem Abschlussdeckel auf einer Seite reicht ein einzelner Dichtungssatz für die Wellendurchführung aus. Führt die Welle jedoch vollständig durch das Gehäuse hindurch, sind zwei Sätze einzuplanen, um beide Gehäuseseiten abzudichten.
Die Dichtungslamellen aus zwei Metallscheiben arbeiten berührungsarm und behalten ihre Abmessungen dauerhaft stabil. Durch das Funktionsprinzip entsteht kein nennenswerter Reibungswiderstand an der rotierenden Welle. Das metallische Material widersteht festen Schmutzpartikeln und deckt den Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad formstabil ab.
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