SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,11 € | 20,96 € |
| 25 | 2,21 € | 19,86 € |
| 50 | 3,31 € | 18,76 € |
Die Gehäusedichtung Z010 F von SKF mit Filzeinlage schützt Lagergehäuse mit 50 mm Welle und 80 mm Gehäusebohrung vor Verunreinigungen.
Die Gehäusedichtung Z010 F von SKF dichtet Wälzlagergehäuse an der Wellendurchführung ab. Bei dieser Ausführung handelt es sich um Dichtungslamellen mit Filzeinlage, die das Eindringen von Schmutzpartikeln in das Gehäuseinnere verlangsamen und den Austritt von Schmierstoff verringern. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 6 mm passt dieser Dichtsatz genau in entsprechende Gehäusenuten. Für einen stabilen Betrieb im industriellen Umfeld ist das Bauteil auf einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ausgelegt.
Dieser Dichtungssatz kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen zum Einsatz, bei denen rotierende Wellen gegen Staub und feste Partikel abgeschirmt werden müssen. Der Aufbau aus Dichtungslamellen mit Filzeinlage ist auf fettgeschmierte Lagerstellen in partikelbelasteten Umgebungen abgestimmt. Das Bauteil dichtet eine Gehäuseseite ab und schirmt das innenliegende Lager vor äußeren Einflüssen ab. Mit einer thermischen Beständigkeit von -40 bis +100 Grad lässt sich das Bauteil sowohl in kalten Umgebungen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung an der Welle nutzen.
Bei der Auswahl dieser Dichtungsvariante sind die Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses entscheidend. Die Dichtung besitzt eine Bohrung von 50 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm und eine Baubreite von 6 mm. Geliefert wird ein Satz aus zwei Metallscheiben, der genau eine Seite des Gehäuses abdichtet. Für ein Durchgangsgehäuse mit beidseitigem Wellenaustritt werden entsprechend zwei Sätze benötigt. Die Kombination aus metallischen Trägerscheiben und Filz bildet eine mechanische Schutzbarriere, die ohne Nacharbeit in die vorgesehene Dichtungsnut eingesetzt wird.
Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 6 mm entspricht die Dichtung den Nutabmessungen passender Gehäuse. Diese Maße müssen mit Welle und Gehäusebohrung übereinstimmen, um einen passgenauen Sitz zu ermöglichen.
Ein Satz umfasst zwei Metallscheiben mit integrierten Dichtungslamellen und Filzeinlage. Diese beiden Scheiben dichten gemeinsam genau eine Seite eines Gehäuses ab. Bei einer durchgehenden Welle mit beidseitigem Gehäusedurchtritt sind zwei separate Sätze erforderlich.
Die Dichtung kombiniert metallische Lamellenscheiben mit einem Filzstreifen. Der Filz liegt an der rotierenden Welle an und hält Partikel zurück, während die Lamellenscheiben für mechanischen Halt in der Nut sorgen. Diese Konstruktion schirmt das Schmierfett im Gehäuse vor Schmutz von außen ab.
Die zulässige Betriebstemperatur reicht von -40 bis +100 Grad. Damit eignet sich das Dichtungselement für kühle Umgebungen ebenso wie für Betriebsbedingungen mit mäßiger Erwärmung, wie sie an rotierenden Wellen in Industriegehäusen auftritt.
Das Bauteil dient der äußeren Abdichtung von Stehlagergehäusen mit 50 mm Wellendurchmesser. Es schirmt die Wälzlagerstelle gegen Staub und feste Fremdkörper ab und trägt dazu bei, Schmierfett im Gehäuseinneren zu halten. Typische Einsatzorte finden sich im allgemeinen Maschinenbau.
Die beiden Scheiben des Dichtungssatzes werden direkt in die vorgesehene Dichtungsnut des geteilten Lagergehäuses eingelegt. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung von Nutflächen und Welle auf Sauberkeit, damit die Lamellenscheiben plan anliegen und die Welle umschließen.
SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
info@skf.com, https://www.skf.com/uk/footer/site-ownership