SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 9,09 € | 172,63 € |
| 20 | 18,18 € | 163,54 € |
Die Gehäusedichtung TSN524 S von SKF schützt Stehlagergehäuse berührungsarm bei 110 mm Wellendurchmesser und Temperaturen von -50 bis +200 Grad.
Die Gehäusedichtung TSN524 S von SKF ist als metallische Labyrinthdichtung für geteilte Lagergehäuse konzipiert. Mit den Abmessungen von 110 mm Bohrungsdurchmesser, 165 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 24 mm dichtet dieses Bauteil eine Gehäuseseite ab. Durch ihre berührungslose Wirkungsweise reduziert die Bauform Reibung und Verschleiß an der Welle. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Ausführung vor allem in thermisch anspruchsvollen Industrieumgebungen, um Schmierfett im Gehäuse zu halten und Verunreinigungen fernzuhalten.
Diese Labyrinthdichtung eignet sich vorrangig für stationäre Großlagerungen im Maschinen- und Anlagenbau, bei denen Betriebstemperaturen zwischen -50 und +200 Grad auftreten. Dank des Metallrings widersteht die Dichtung heißer Umgebung oder starker Kälte. Der Einsatz erfolgt bei Wellen mit 110 mm Durchmesser in geteilten Gehäusen. Die berührungsfreie Labyrinthkonstruktion ermöglicht zudem den Betrieb bei höheren Drehzahlen, da im Dichtspalt keine zusätzliche Reibungswärme entsteht.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Bauform liegt im reibungsarmen Lauf und der weiten Temperaturspanne von -50 bis +200 Grad. Da der Metallring nicht schleifend auf der Welle anliegt, tritt kein dichtungsbedingter Wellenverschleiß auf. Beachten Sie bei der Planung den Lieferumfang: Der Artikel umfasst genau einen Metallring für eine Seite des Gehäuses. Für eine beidseitige Gehäuseabdichtung bei durchgehender Welle benötigen Sie zwei Stück. Prüfen Sie vorab die Einbaumaße von 110x165x24 mm im Gehäuse.
Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 110 mm, einen Außendurchmesser von 165 mm sowie eine Breite von 24 mm auf. Diese Abmessungen sind passgenau auf entsprechende Stehlagergehäuse abgestimmt. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich von Gehäusenut und Wellendurchmesser, um die Maßhaltigkeit vor der Montage zu prüfen.
Eine Labyrinthdichtung arbeitet nach dem Prinzip der berührungsfreien Spaltdichtung. Durch die Formgebung der Ringe entsteht ein verwinkelter Spalt, der den Austritt von Schmierstoff verlangsamt und das Eindringen von Schmutzpartikeln behindert. Da metallische Kanten nicht schleifend aneinander reiben, entstehen weder zusätzliche Reibungsverluste noch hitzebedingter Abrieb.
Das Dichtelement ist für Betriebstemperaturen von -50 bis +200 Grad spezifiziert. Durch die Ausführung als Metallring bleibt die Dichtung auch bei Frost oder hoher Hitze formstabil. Sie eignet sich damit gezielt für Industrieanwendungen mit anspruchsvollen thermischen Umgebungsbedingungen.
Der Lieferumfang beinhaltet einen Metallring, welcher zur Abdichtung genau einer Gehäuseseite dient. Sofern Ihr Stehlagergehäuse eine durchgehende Welle aufweist und beidseitig abgedichtet werden soll, bestellen Sie zwei Einheiten. Bei Gehäusen mit geschlossenem Enddeckel an einer Seite genügt hingegen ein einzelner Ring für die offene Wellenseite.
Lippendichtungen liegen berührend an der Welle an und unterliegen bei höheren Geschwindigkeiten mechanischem Verschleiß. Eine metallische Labyrinthdichtung wie diese Ausführung von SKF läuft berührungslos. Sie erzeugt keine Reibungswärme auf der Welle und verträgt mit einer Spanne von -50 bis +200 Grad thermisch anspruchsvolle Einsatzbedingungen.
Der Dichtring wird direkt in die dafür vorgesehene Nut des geteilten Lagergehäuses eingesetzt und umschließt die Welle mit einem definierten Spalt. Achten Sie beim Einbau auf saubere Gehäusenuten und eine unbeschädigte Welle. Ein Befüllen des Dichtspalts mit Schmierfett trägt dazu bei, das Eindringen feiner Partikel zusätzlich zu hemmen.
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