SKF
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Die Gehäusedichtung TSN505 C von SKF schützt Lagergehäuse mit 20 mm Wellendurchmesser vor Schmutz und deckt -40 bis +100 °C ab.
Die Gehäusedichtung TSN505 C dient dem Schutz von Wälzlagern in geteilten Stehlagergehäusen. Als klassische Filzdichtung hält sie grobe Schmutzpartikel sowie Staub von der Lagerstelle fern und bewahrt das Schmierfett im Gehäuseinneren. Das Produkt von SKF weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Breite von 8 mm auf. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Ausführung zurück, wenn Lagerungen unter herkömmlichen Umgebungsbedingungen wirksam abgedichtet werden sollen.
Dieses Dichtelement kommt vor allem in fettgeschmierten Stehlagergehäusen zum Einsatz, die rotierende Wellen mit 20 mm Durchmesser aufnehmen. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Lagerungen des allgemeinen Maschinenbaus. Die berührende Dichtung dichtet den Spalt zwischen stehendem Gehäuse und rotierender Welle ab. Gleichzeitig erlaubt der Werkstoff Filz eine gewisse Elastizität, sodass sich die Dichtung gut an die Gegenlauffläche anschmiegt und das Austreten von Schmierstoff verringert.
Die Gehäusedichtung TSN505 C besteht aus einem Satz mit vier Halbringen. Dieser Umfang reicht genau aus, um beide Wellendurchgänge eines Stehlagergehäuses vollständig auszustatten. Durch die geteilte Formgebung setzen Sie die Halbringe direkt bei der Montage oder beim Lagertausch in die dafür vorgesehenen Gehäusenuten ein, ohne benachbarte Komponenten abziehen zu müssen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +100 °C und ermöglicht den Einsatz in kühlen Umgebungen ebenso wie bei betriebsbedingter Erwärmung.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser misst 37 mm und die Dichtungsbreite beträgt 8 mm. Diese Maße entsprechen den Aufnahmenuten der zugehörigen Gehäusebaureihen.
Der Lieferumfang umfasst einen Satz aus vier Halbringen. Diese vier Einzelteile ergeben zwei vollständige Ringe und statten damit beide Durchgangsseiten eines Stehlagergehäuses aus. Sie benötigen für ein Gehäuse mit beidseitiger Wellendurchführung lediglich diesen einen Dichtungssatz.
Die Filzdichtung lässt sich bei Betriebstemperaturen von -40 bis +100 °C verwenden. Durch dieses Spektrum eignet sich die Komponente für ungeheizte Werkshallen, Außeneinsätze bei Frost sowie für Industrieanwendungen mit normaler Betriebserwärmung der Lagerstelle.
Filzdichtungen zählen zu den berührenden Dichtungen. Die Halbringe liegen mit radialer Spannung an der rotierenden Welle an. Das im Filz aufgenommene Fett bildet einen wirksamen Schmier- und Dichtfilm, der das Eindringen von feinem Staub verhindert.
Vierteilige Sätze erleichtern den Einbau in geteilten Gehäusen erheblich. Sie legen die Halbringe in Gehäuseunterteil und Gehäusedeckel ein, bevor Sie das Gehäuse verschrauben. Das spart Montagezeit bei Wartungsarbeiten, da Kupplungen oder Riemenscheiben auf der Welle verbleiben können.
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