ZEN
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Die Gehäusescheibe GS81122 von ZEN aus Stahl (112x145x7 mm) dient als außenzentrierte Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze in Industriegetrieben und Maschinen.
Die Gehäusescheibe GS81122 von ZEN ist eine funktionale Komponente für axiale Lagerungen. Bei einer Bohrung von 112 mm, einem Außendurchmesser von 145 mm und einer Breite von 7 mm stellt die Scheibe eine gehärtete Laufbahn direkt im Gehäusesitz bereit. Konstruktionen nutzen diese Lagerscheibe, wenn das umgebende Gehäusematerial nicht als gehärtete Lauffläche für Wälzkörper dienen kann. Das Bauteil aus Stahl nimmt reine Axialkräfte auf und lässt sich modular kombinieren.
Die Gehäusescheibe GS81122 dient als Gegenlaufbahn für axiale Rollen- oder Nadelkränze in Konstruktionen mit ungehärteten Anschlussflächen. Durch die Außenzentrierung führt das umgebende Maschinengehäuse die Scheibe radial, während axial wirkende Kräfte aufgenommen werden.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau. Durch die geringe Breite von 7 mm ermöglicht das Bauteil kompakte Lagerungsanordnungen bei begrenztem Bauraum. Die Scheibe trennt die umlaufenden Wälzkörper vom Werkstoff des Gehäuses und beugt mechanischem Einlaufen der Gehäusewandung vor.
Die Zentrierung der Gehäusescheibe GS81122 erfolgt über den Außendurchmesser von 145 mm direkt in der Gehäusebohrung. Der Innendurchmesser von 112 mm ist bewusst so dimensioniert, dass ausreichend Freigang zur rotierenden Welle besteht und kein Kontakt entsteht.
Für einen reibungsarmen Betrieb benötigt die Scheibe eine saubere, plane Anlagefläche im Gehäuse. Unebenheiten übertragen sich auf die Lauffläche und können das Abrollverhalten der Wälzkörper beeinträchtigen. Zur Vervollständigung der Lagerstelle kombinieren Sie die Scheibe mit dem passenden Axialkranz und einer innenzentrierten Wellenscheibe.
Das Bauteil bietet 112 mm Bohrung, 145 mm Außendurchmesser und 7 mm Dicke. Es besteht aus Stahl und fungiert als Lauffläche für axiale Wälzkörper, wenn das Maschinengehäuse selbst nicht als gehärtete Gegenfläche vorbereitet ist.
Die Führung und die Maße unterscheiden sich grundlegend. Eine Gehäusescheibe wie die GS81122 wird über ihren Außendurchmesser im Gehäuse geführt, während die Bohrung Spiel zur Welle aufweist. Eine Wellenscheibe wird hingegen passgenau auf der rotierenden Welle zentriert und besitzt außen Freigang.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 112 mm, einen Außendurchmesser von 145 mm und eine axiale Gesamtbreite von 7 mm. Anhand dieser Anschlussmaße lässt sich prüfen, ob die Scheibe in die Gehäusebohrung der jeweiligen Konstruktion passt.
Die Scheibe wird aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckkräften beim Abrollen der Wälzkörper und schützt die Laufbahn vor vorzeitigem Verschleiß sowie plastischer Verformung unter axialer Beanspruchung.
Zu einer vollständigen Baugruppe gehören neben der Gehäusescheibe ein axialer Rollenkranz und eine innenzentrierte Wellenscheibe. In vielen Konstruktionen stützt sich der Wälzkörpersatz direkt an dieser Scheibe ab, um Drehbewegungen unter axialer Last aufzunehmen.
Die Scheibe wird mit der geschliffenen Laufbahnseite zum Wälzkörpersatz hin in die Gehäusebohrung eingelegt. Die Gehäuseschulter muss rechtwinklig zur Drehachse stehen und frei von Verunreinigungen sein, um eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Wälzkörper zu unterstützen.
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