INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,27 € | 119,08 € |
| 20 | 12,54 € | 112,81 € |
Die Gehäusescheibe GS89313 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 67x115x10,5 mm als geschliffene Gegenlauffläche in Axiallagern.
Die Gehäusescheibe GS89313 von INA bildet als außenzentrierte Lagerscheibe eine gehärtete Laufbahn für axiale Rollenkränze. Sie kommt zum Einsatz, wenn die umgebende Konstruktion im Gehäuse nicht direkt als gehärtete Lauffläche für die Wälzkörper fungieren kann. Mit einer Bohrung von 67 mm, einem Außendurchmesser von 115 mm sowie einer Breite von 10,5 mm erfüllt dieses Bauteil aus Stahl industrielle Anforderungen in kompakten Axialbaugruppen.
Das Bauteil findet Verwendung in Axial-Rollenlagerungen, bei denen Bauraum für eine vollständige Lagereinheit fehlt oder Komponenten modular kombiniert werden. Es wird fest in die Gehäusebohrung eingesetzt und nimmt die Wälzkörper axialer Zylinderrollen- oder Nadelkränze auf. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinenbau und in Getriebeeinheiten, in denen hohe Axialkräfte aufgenommen werden müssen und das Gehäusematerial selbst keine ausreichende Härte für den direkten Kontakt mit Wälzkörpern aufweist.
Bei der Gehäusescheibe GS89313 erfolgt die Führung über den Außendurchmesser von 115 mm direkt in der Gehäusebohrung. Die Innenbohrung von 67 mm weist dabei gezielt Spiel zur Welle auf, um Reibung an rotierenden Bauteilen zu vermeiden. Konstrukteure sollten auf eine ebene, steife Anlagefläche im Gehäuse achten. Nur so überträgt die 10,5 mm breite Stahlscheibe die auftretenden Axialkräfte gleichmäßig über den gesamten Umfang auf die umgebende Tragstruktur.
Eine Gehäusescheibe fungiert als separate Laufbahn für axiale Rollen- oder Nadelkränze in Wälzlagerungen. Da sie außenzentriert gefertigt ist, sitzt sie fest im Gehäuse und leitet Axialkräfte weiter. Sie ersetzt aufwendig gehärtete Gehäuseflächen und ermöglicht den flexiblen Aufbau modularer Axiallagerungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Dieses Bauteil besitzt eine Bohrung von 67 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm und eine axiale Breite von 10,5 mm. Diese Abmessungen bestimmen den erforderlichen Einbauraum im Gehäuse sowie den freien Durchgang für die rotierende Welle. Vor der Montage sollten Sie die Anschlussmaße der umgebenden Konstruktion genau abgleichen.
Der grundlegende Unterschied liegt in der Zentrierung und dem Kontakt zu rotierenden Elementen. Eine Gehäusescheibe wie die GS89313 zentriert über ihren Außendurchmesser im Gehäuse und hält Abstand zur Welle. Eine Wellenscheibe wird hingegen über ihre Innenbohrung auf der Welle geführt und dreht mit dieser mit.
INA fertigt dieses Modell aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Belastungen des Wälzkontakts, wenn axiale Rollenkränze unter Last direkt auf der Scheibenoberfläche abrollen. Die geschliffene Lauffläche unterstützt dabei einen vibrationsarmen Lauf und verringert Reibungsverluste im axialen Kraftfluss.
Setzen Sie die Scheibe mit der flachen Rückseite vollflächig gegen die Gehäuseschulter ein, während die Lauffläche dem Wälzkörperkranz zugewandt bleibt. Eine saubere, gratfreie Gehäusebohrung ist entscheidend, damit die Scheibe planar anliegt und axiale Kräfte ohne Verkanten aufgenommen werden.
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