INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,24 € | 23,45 € |
| 25 | 2,48 € | 22,21 € |
| 50 | 3,71 € | 20,98 € |
Die Gehäusescheibe GS81208 von INA aus Stahl dient mit 42x68x5 mm als außenzentrierte Gegenlauffläche für axiale Rollenlagerungen im Maschinenbau.
Mit der Gehäusescheibe GS81208 erhalten Anwender eine Wälzlagerscheibe für axial beanspruchte Lagerstellen. Sie ergänzt Axial-Zylinderrollenkränze dort, wo das umgebende Gehäusebauteil konstruktiv nicht als direkte Lauffläche gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Die Scheibe weist eine Bohrung von 42 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Breite von 5 mm auf. Das Material aus Stahl bietet dabei die erforderliche Festigkeit gegenüber den auftretenden Druckbelastungen im Betrieb.
Die Gehäusescheibe GS81208 dient vor allem als außenzentrierte Laufbahnkomponente in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen oder Axial-Nadelkränzen. Sie kommt in Baugruppen zum Einsatz, die einseitig wirkende Axialkräfte aufnehmen müssen. Das flache Bauteil stellt eine gehärtete Gegenfläche bereit, wenn angrenzende Gehäusebauteile fertigungsbedingt nicht gehärtet werden können oder aus weicheren Werkstoffen bestehen.
Der konstruktive Unterschied zwischen Gehäusescheiben und Wellenscheiben liegt primär in der Zentrierung sowie den Passungsmaßen. Eine Gehäusescheibe wie das Modell GS81208 zentriert sich über ihren Außendurchmesser im Gehäuse, während ihre Bohrung gegenüber der Welle radiales Spiel besitzt. Eine Wellenscheibe wird hingegen direkt auf der Welle geführt. Bei der Auslegung und Montage ist daher stets auf die korrekte Zuordnung der beiden Scheibentypen zu achten.
Ein axiales Lagerbauteil aus Stahl, das als Lauffläche für Axial-Zylinderrollenkränze dient. Sie wird im Gehäuse zentriert, wenn die umgebende Anschlusskonstruktion keine gehärtete Lauffläche bereitstellt.
Die Scheibe besitzt eine Innenbohrung von 42 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm sowie eine Dicke von 5 mm. Diese standardisierten Maße bestimmen die passende Gehäuseaufnahme.
Die Zentrierung erfolgt über den Außendurchmesser von 68 mm direkt in der Gehäusebohrung. Die innere Bohrung von 42 mm berührt die rotierende Welle nicht und weist radiales Spiel auf.
Gefertigt wird die Scheibe aus Stahl. Dieser Werkstoff bietet die notwendige Festigkeit, um den hohen Kontaktspannungen der abrollenden Wälzkörper im Betrieb standzuhalten.
Der Einsatz erfolgt, wenn das Maschinengehäuse aus ungehärtetem Material besteht oder fertigungstechnisch nicht geschliffen werden kann. Das Bauteil bildet hierbei eine definierte Wälzkörperlaufbahn.
Sie ist rein auf axiale Belastungen in einer Wirkrichtung ausgelegt. Radiale Führungskräfte kann das flache Bauteil nicht übertragen, diese müssen durch separate Radiallager abgefangen werden.
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