INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Gehäusescheibe GS81244 von INA bietet eine präzise Lauffläche für axiale Rollenlagerungen mit den Abmessungen 224 x 300 x 18,5 mm.
Die Gehäusescheibe GS81244 dient als Gegenlauffläche für axiale Wälzkörpersätze, wenn angrenzende Maschinenteile nicht gehärtet sind. Der Hersteller INA fertigt diese Komponente aus Stahl. Mit einem Innendurchmesser von 224 mm, einem Außendurchmesser von 300 mm sowie einer Breite von 18,5 mm nimmt das Bauteil axiale Kräfte auf und führt die Wälzkörper auf der bearbeiteten Stirnfläche.
In Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen nimmt die Gehäusescheibe schwere Axiallasten in Industrieanwendungen auf. Das Bauteil bildet den feststehenden Gehäuseteil der Axial-Lagerung und leitet Axialkräfte direkt in das Maschinengehäuse ein. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, angrenzende Maschinenkomponenten als gehärtete Wälzlagerlaufbahn auszuführen.
Gehäusescheiben der Bauform GS unterscheiden sich von Wellenscheiben grundlegend durch ihre Führungsart: Die Gehäusescheibe GS81244 wird über den Außendurchmesser von 300 mm direkt im Gehäuse zentriert. Ihre Bohrung von 224 mm ist radial freigestellt, damit die rotierende Welle berührungsfrei hindurchgeführt werden kann. Eine plane Auflagefläche im Gehäuse beugt Kantenpressungen an den Wälzkörpern vor.
Aus Stahl gefertigt, dient die Gehäusescheibe Axial-Zylinderrollenkränzen als bearbeitete Lauffläche. Bei Abmessungen von 224 mm Bohrung, 300 mm Außendurchmesser und 18,5 mm Bauhöhe nimmt sie rein axiale Lasten auf.
Mit ihrer Außenzentrierung sitzt die Gehäusescheibe in der Bohrung des Maschinengehäuses. Ihre Innenbohrung weist radiales Spiel zur Welle auf, während eine Wellenscheibe innenzentriert direkt auf der Welle geführt wird.
Die Scheibe ersetzt eine gehärtete Gehäuselauffläche, wenn das umgebende Gehäuse ungehärtet ist. Die bearbeitete Lauffläche ermöglicht einen gleichmäßigen Kontakt mit den axial geführten Rollenkörpern.
INA fertigt die Scheibe aus Stahl. Das Material ist für hohe Flächenpressungen ausgelegt und schützt die Kontaktzone vor vorzeitiger Ermüdung unter axialen Belastungen.
Planparallele Anlageflächen im Gehäuse sind für den korrekten Sitz erforderlich. Ein Verkanten der 18,5 mm breiten Scheibe muss vermieden werden, damit die Wälzkörper auf der gesamten Stirnfläche gleichmäßig tragen.
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