NKE
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Die Gehäusescheibe GS81236 von NKE Steyr dient mit den Maßen 183x250x17 mm als Laufbahn für Axial-Wälzkörper in Gehäusebohrungen.
Die Gehäusescheibe GS81236 ist eine separate Lagerscheibe aus Stahl, die als ebene Lauffläche für Axial-Rollenkränze dient. Sie kommt zum Einsatz, wenn die umgebende Gehäusekonstruktion nicht gehärtet oder feinstbearbeitet ist. Mit einem Außendurchmesser von 250 mm, einer Bohrung von 183 mm sowie einer Breite von 17 mm nimmt diese Komponente von NKE Steyr hohe axiale Kräfte auf und überträgt sie direkt auf das Lagergehäuse.
Die Gehäusescheibe GS81236 dient als Gegenlaufbahn für axiale Rollenkränze in industriellen Baugruppen. Sie ermöglicht den Aufbau montagefreundlicher Axiallagerungen, bei denen das Gehäuse selbst keine gehärtete Lauffläche aufweist. Typische Einsatzfelder finden sich in axial beanspruchten Lagerungen des Maschinenbaus, bei denen axiale Belastungen aufgenommen und abgestützt werden müssen. Die plane Oberfläche unterstützt ein gleichmäßiges Abrollen der Wälzkörper und trägt dazu bei, dass mechanische Spannungen homogen in die Anschlusskonstruktion abgeleitet werden.
Bei der Gehäusescheibe GS81236 erfolgt die Zentrierung über den Außendurchmesser von 250 mm in der Gehäusebohrung. Die Bohrung der Scheibe mit 183 mm ist mit ausreichendem Radialspiel zur Welle ausgeführt, damit keine Reibung an der rotierenden Welle entsteht. Achten Sie bei der Montage auf eine saubere, ebene Auflagefläche im Gehäuse. Eine formstabile Abstützung über die gesamte Breite von 17 mm verhindert ein Durchbiegen unter schwerer Last und fördert einen ruhigen Lauf.
Die Komponente fungiert als gehärtete Lauffläche für Axial-Zylinderrollenkränze und wird außen im Gehäuse geführt. Mit ihrem Außendurchmesser von 250 mm und einer Bohrung von 183 mm bildet die Scheibe das ruhende Gegenstück zur rotierenden Welle. Sie nimmt reine Axialkräfte auf und schützt die umliegenden Gehäuseteile vor direktem Verschleiß.
Dieses Modell weist einen Außendurchmesser von 250 mm, einen Bohrungsdurchmesser von 183 mm und eine Scheibenbreite von 17 mm auf. Diese Abmessungen bestimmen die passende Gehäusebohrung sowie den radialen Freiraum zur Welle. Vor dem Einbau sollten die Passflächen der Konstruktion sorgfältig auf Maßhaltigkeit und Ebenheit geprüft werden.
Eine Gehäusescheibe wie die GS81236 ist außenzentriert und sitzt fest in der Aufnahmebohrung des Gehäuses, während ihre Innenbohrung Spiel zur Welle aufweist. Eine Wellenscheibe hingegen wird über die Bohrung auf der Welle geführt und dreht sich mit dieser mit. Beide Scheiben schließen den Wälzkörpersatz axial ein.
Die GS81236 besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen und Verschleißbeanspruchungen, die durch abrollende Wälzkörper entstehen. Dank der geschliffenen Laufbahnqualität rollen die Wälzkörper reibungsarm ab, wodurch Wärmeentwicklung und Abnutzung im Dauerbetrieb auf ein Minimum reduziert werden.
Oft lassen sich Gehäusewerkstoffe wie Gusseisen oder Aluminiumlegierungen konstruktiv nicht ausreichend härten, um als direkte Laufbahn für Rollenkränze zu dienen. Die separate Stahlscheibe schafft eine hochbelastbare Lauffläche, ohne dass das gesamte Maschinengehäuse aufwendig wärmebehandelt oder feinstbearbeitet werden muss. Das vereinfacht Konstruktion, Fertigung und späteren Komponententausch.
Wichtig ist eine vollflächige, starre und schmutzfreie Anlage der Scheibe an der Gehäuseschulter. Da die Zentrierung über den Außendurchmesser von 250 mm erfolgt, muss die Gehäusebohrung zylindrisch ausgeführt sein. Zur Welle hin verbleibt durch die 183 mm Bohrung gezielt Spiel, damit kein metallischer Kontakt entsteht.
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