NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 10,02 € | 190,32 € |
| 20 | 20,03 € | 180,31 € |
Gehäusescheibe GS89324 von NKE Steyr: Stahlscheibe mit 123 mm Bohrung und 210 mm Außendurchmesser für axiale Lagerungen im Gehäusesitz.
Die Gehäusescheibe GS89324 von NKE Steyr dient als Lauffläche für axiale Wälzkörper, wenn benachbarte Maschinenteile nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden können. Gehäusescheiben werden außenzentriert im Gehäuse geführt und bilden zusammen mit dem passenden Rollenkranz sowie einer Wellenscheibe eine funktionale Axiallagerung. Durch die Fertigung aus Stahl nimmt dieses Bauteil axiale Kräfte auf und leitet sie in das umgebende Gehäuse weiter.
Die Scheibe kommt in Konstruktionen zum Einsatz, die rein axiale Belastungen aufnehmen und eine definierte Gegenlauffläche verlangen. Typische Einsatzfelder finden sich in axialen Wälzlagerungen des allgemeinen Maschinenbaus. Da das Gehäuse die Scheibe außen zentriert, eignet sie sich für starre Anschlüsse, bei denen die Welle ohne Reibungskontakt durch die Bohrung geführt wird. In Verbindung mit einem Axial-Zylinderrollenkranz entsteht so eine tragfähige Lagerstelle auf engem axialem Bauraum.
Vor der Montage sind die Maße der Umgebungsbauteile sorgfältig abzugleichen. Die Scheibe weist eine Bohrung von 123 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm sowie eine Breite von 18,5 mm auf. Die Gehäusebohrung erfordert eine zylindrische, plane Auflagefläche, damit sich die Scheibe im Betrieb vollflächig abstützt. Da die Zentrierung über den Außendurchmesser erfolgt, benötigt die Innenbohrung ausreichend radiales Spiel zur Welle, um einen kontaktfreien Lauf der rotierenden Welle zu ermöglichen.
Als Wälzlager-Zubehörteil aus Stahl dient die GS89324 für axiale Rollenlagerungen als Gegenlauffläche auf der Gehäuseseite, wenn das umgebende Bauteil nicht als Laufbahn genutzt werden kann. Sie wird außenzentriert in die Gehäusebohrung eingesetzt und schließt die axiale Lagerstelle gehäuseseitig ab.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 123 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 18,5 mm bestimmt das Bauteil die passende Gehäusebohrung sowie den erforderlichen Wellendurchtritt bei der Konstruktion.
Der Unterschied liegt in Zentrierung und Funktion: Eine Gehäusescheibe wie die GS89324 wird über ihren Außendurchmesser im Gehäuse geführt und weist Spiel zur Welle auf. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt direkt auf der Welle und läuft mit dieser gemeinsam um.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieser Werkstoff ist für die Belastungen ausgelegt, die beim Abrollen der Wälzkörper unter axialer Kraft auftreten, und bildet eine tragfähige Laufbahn.
Sie stellt eine bearbeitete Lauffläche bereit, auf der die Rollen des Axiallagerkranzes abwälzen. Dadurch schützt die Scheibe das eigentliche Maschinengehäuse vor direktem Verschleiß und ermöglicht den Aufbau einer modularen, austauschbaren Lagerstelle.
Die Zentrierung erfolgt über die zylindrische Außenfläche im Gehäusesitz. Die Bohrung von 123 mm ist so dimensioniert, dass sie berührungslos über die rotierende Welle reicht, sodass kein Reibkontakt zwischen Scheibe und Welle entsteht.
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