NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 0,48 € | 9,08 € |
| 25 | 0,96 € | 8,60 € |
| 50 | 1,43 € | 8,13 € |
Die Gegenscheibe CP2614 von NADELLA aus Stahl mit den Maßen 6,1x13,4x2 mm dient als präzise Anlauffläche in kompakten Wälzlagerkonstruktionen.
Die Gegenscheibe CP2614 ist eine präzise gefertigte Scheibe aus Stahl, die vorwiegend in axial beanspruchten Lagerstellen zum Einsatz kommt. Mit einer Bohrung von 6,1 mm, einem Außendurchmesser von 13,4 mm und einer Breite von 2 mm eignet sich dieses Bauteil des Herstellers NADELLA für kleinbauende Baugruppen im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Sie bildet bei Nadelkränzen oder Axiallagern eine definierte Gegenlauffläche, wenn angrenzende Konstruktionselemente nicht als Laufbahn genutzt werden können.
In mechanischen Antrieben und Lagerungen dient die Scheibe als Anlauffläche für axiale Wälzkörper. Sie nimmt Axialkräfte auf und leitet diese in das umgebende Gehäuse oder an die Welle weiter. Typische Einsatzbereiche finden sich in Baugruppen mit axialer Beanspruchung und begrenztem Einbauraum. Das Bauteil schützt weichere Nachbarteile vor Einlaufspuren und Verschleiß, indem es eine ebene Kontaktfläche bereitstellt.
Konstrukteure stimmen die Anschlussmaße genau auf die Wellen- und Gehäusegeometrie ab. Der Innendurchmesser von 6,1 mm ist für schlanke Achsen ausgelegt, während der Außendurchmesser von 13,4 mm wenig radialen Bauraum beansprucht. Die axiale Stärke von 2 mm erfordert eine exakte Berücksichtigung bei der axialen Lagerspieleinstellung. Durch die Ausführung in Stahl bleibt die Scheibe unter Druckbelastung formstabil und unterstützt den gleichmäßigen Lauf des Wälzlagersystems.
Mit einer Bohrung von 6,1 mm, einem Außendurchmesser von 13,4 mm und einer Breite von 2 mm ist das Bauteil für platzsparende Konstruktionen ausgelegt. Diese Abmessungen ermöglichen eine gezielte Aufnahme axialer Kräfte auf engem Bauraum.
Als Anlauffläche für axiale Wälzkörper schützt die Gegenscheibe umgebende Maschinenbauteile wie Wellenschultern oder Gehäusewände, wenn diese nicht als Laufbahn vorbereitet sind. Sie stellt eine ebene, definierte Kontaktfläche bereit und mindert direkten Verschleiß am Grundmaterial.
Gefertigt aus Stahl bietet die Gegenscheibe eine hohe Druckfestigkeit und Formstabilität. Dieser Werkstoff behält unter kontinuierlicher Belastung seine Kontur und trägt dazu bei, ein axiales Einlaufen benachbarter Gehäuseteile oder Wellenansätze zu verringern.
Ausgelegt ist das Bauteil primär für die Aufnahme axialer Kräfte in Kombination mit Axiallagern oder Nadelkränzen. Es stützt axiale Druckkräfte flächig ab, nimmt jedoch keine nennenswerten radialen Führungskräfte auf, welche separat über die Welle oder Gehäusepassung geführt werden.
Der Einbau erfolgt koaxial auf der Welle oder plan in einer Gehäusebohrung. Eine saubere, unbeschädigte Anlagefläche an der Gehäuseschulter vermeidet Schrägstellungen und begünstigt eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die Wälzkörper.
Ein Austausch empfiehlt sich bei sichtbaren Laufspuren, Riefen oder Grübchenbildung auf der Planfläche. Beschädigte Kontaktflächen erhöhen den Rollwiderstand der Wälzkörper und führen zu vorzeitigem Verschleiß der gesamten Lagereinheit, weshalb verschlissene Scheiben bei Instandhaltungsarbeiten ersetzt werden sollten.
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