ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Gegenscheibe CP3552 von ZEN aus Stahl dient mit den Maßen 35x51,5x0,8 mm als Anlauffläche in kompakten axialen Lagerungsanordnungen.
Die Gegenscheibe CP3552 von ZEN fungiert als Anlaufscheibe für axiale Baugruppen, bei denen angrenzende Bauteile nicht als Wälzkörperlaufbahn dienen können. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 51,5 mm und einer geringen Dicke von 0,8 mm ermöglicht dieses Bauteil eine platzsparende Konstruktion. Aus solidem Stahl gefertigt, nimmt die Scheibe axiale Führungskräfte auf und schützt das umgebende Gehäuse vor direktem Verschleiß. Für Instandhaltung und Serienfertigung stellt dieses Wälzlager-Zubehör eine passgenaue Lösung bei axialer Führung dar.
Konstrukteure und Instandhalter setzen die Gegenscheibe CP3552 vor allem dort ein, wo Axialkräfte auf engem Bauraum abgestützt werden. Typische Einsatzfälle finden sich in axial beanspruchten Lagerungen, in denen Wellen axial fixiert oder Nadelkränze gegen Gehäusewände geführt werden. Da das Bauteil aus Stahl besteht, widersteht es Reibung und Druckbelastung im Kontakt mit rotierenden Teilen. Sie verhindern dadurch, dass weichere Gehäusematerialien wie Aluminium oder Grauguss direkt einlaufen.
Aufgrund der geringen Dicke von 0,8 mm erfordert die Montage eine sorgfältige Handhabung. Achten Sie auf eine saubere, ebene Auflagefläche am Gehäuse oder auf der Welle, damit sich die Scheibe unter Axiallast nicht verzieht. Prüfen Sie vor dem Einbau den Innendurchmesser von 35 mm sowie den Außendurchmesser von 51,5 mm gegen Ihre Anschlussmaße. Für planende Ingenieure empfiehlt sich zudem die Abstimmung mit der Schmierung der gesamten Baugruppe.
Diese Scheibe dient als definierte Lauffläche oder Zwischenlage für axiale Kräfte in Lageranordnungen. Sie schützt angrenzende Maschinenteile vor Abrieb, wenn Gehäuse oder Wellenschultern nicht direkt als Anlauffläche genutzt werden können. Der Werkstoff Stahl sorgt für Formstabilität bei axialem Anlauf und schützt die Anschlusskonstruktion vor Verschleiß.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 51,5 mm und eine Dicke von 0,8 mm. Diese kompakten Abmessungen erlauben den Einbau in Bauräumen mit minimaler axialer Ausdehnung. Prüfen Sie vor dem Austausch, ob die Anschlussmaße der Welle und des Gehäuses diesen Werten entsprechen.
Die Scheibe wird aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Festigkeit gegenüber Druckbelastungen und widersteht den mechanischen Beanspruchungen im Kontakt mit rotierenden Maschinenelementen. Dadurch bleibt die Scheibe auch bei kontinuierlicher axialer Last maßhaltig und schützt weichere Nachbarwerkstoffe vor Beschädigung.
Die Scheibe wird axial auf die Welle geschoben oder im Gehäusesitz positioniert. Entscheidend ist eine absolut plane, spanfreie Anlagefläche, da sich die dünne Scheibe von 0,8 mm unebenen Flächen anpassen und sonst ungleichmäßig tragen würde. Eine ausreichende Schmierung im Betrieb mindert zudem den Reibungsverschleiß.
Mit einer Stärke von lediglich 0,8 mm beansprucht die Scheibe kaum axialen Bauraum. Das ermöglicht kompakte Konstruktionen, bei denen jeder Millimeter Wellenlänge zählt. Gleichzeitig bietet der Stahlwerkstoff auf dieser geringen Bauhöhe eine belastbare Anlauffläche für benachbarte Baugruppen.
Tauschen Sie die Scheibe aus, wenn Einlaufspuren, Riefen oder messbare Abnutzungen auf der Kontaktfläche sichtbar sind. Bei jeder planmäßigen Revision von axialen Lagerungsanordnungen empfiehlt sich die Sichtprüfung, um Folgeschäden an teureren Gehäuseteilen oder Wellen frühzeitig abzuwenden.
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