ZEN
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Die Gegenscheibe CP1730 von ZEN dient mit kompakten Maßen von 17x29,5x0,8 mm als axiale Anlauffläche aus Stahl.
Die Gegenscheibe CP1730 fungiert in Wälzlagerungen als definierte Lauf- oder Anlauffläche für axiale Belastungen. Konstruktionen nutzen diese Komponente häufig in Kombination mit Axial-Nadelkränzen oder Zylinderrollenkränzen, wenn angrenzende Bauteile nicht als gehärtete Laufflächen ausgelegt sind. Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 29,5 mm und einer geringen Dicke von 0,8 mm ermöglicht dieses Bauteil von ZEN besonders flache und platzsparende Lageranordnungen im Maschinenbau.
Das Bauteil kommt vorrangig dort zum Einsatz, wo axiale Führungskräfte auf engem Bauraum aufgenommen werden müssen. Geeignet ist die Scheibe für Lagerungen, die eine definierte Gegenfläche für Wälzkörper oder axiale Gleitelemente verlangen. Sie schützt weichere Wellenschultern oder Gehäuseflächen vor mechanischem Abrieb und unterstützt eine gleichmäßige Übertragung der axialen Lasten in die umgebende Konstruktion.
Bei der Konstruktion mit der Gegenscheibe CP1730 bestimmen die geometrischen Kennwerte die Passung zur Umgebung. Die Bohrung von 17 mm verlangt eine maßhaltige Wellenführung, während der Außendurchmesser von 29,5 mm für eine entsprechende Abstützung im Gehäuse ausgelegt ist. Die Bauhöhe von 0,8 mm benötigt nur minimalen axialen Bauraum. Für einen gleichmäßigen Lauf sind saubere, plane Anlageflächen sowie eine kontinuierliche Schmierung über das Gesamtsystem wesentlich.
Die Scheibe dient als definierte Anlauf- und Lauffläche für axiale Wälzkörper oder rotierende Maschinenteile. Sie nimmt axiale Führungskräfte auf und verhindert, dass ungehärtete Anschlusskonstruktionen durch direkte Reibung oder Punktbelastungen beschädigt werden.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 29,5 mm sowie eine Gesamtdicke von 0,8 mm. Diese Maße erlauben eine exakte Abstimmung auf Wellen und Gehäusebohrungen im passenden Durchmesserbereich.
ZEN fertigt die Scheibe aus Stahl. Dieser metallische Werkstoff bietet die notwendige Formstabilität sowie Druckfestigkeit, um axialen Flächenpressungen im laufenden Betrieb mechanischer Baugruppen standzuhalten.
Die Komponente besitzt keine eigene Schmierstofffüllung. Ihre Schmierung erfolgt über das Schmiersystem der übergeordneten Baugruppe. Je nach Einsatzzweck eignen sich dafür mineralische oder synthetische Schmieröle sowie Schmierfette, die den Reibungswiderstand minimieren.
Vor dem Einbau sollten die Anlageflächen der Welle oder des Gehäuses gründlich von Verunreinigungen und Graten befreit werden. Da die Scheibe lediglich 0,8 mm stark ist, übertragen sich Unebenheiten der Kontaktflächen direkt auf die Ebenheit der Lauffläche.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
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