NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,12 € | 2,32 € |
| 100 | 0,24 € | 2,20 € |
| 250 | 0,36 € | 2,08 € |
| 500 | 0,49 € | 1,95 € |
Die Gegenscheibe CP1730 von NADELLA aus Stahl misst 17x29,5x0,8 mm und dient als definierte Laufbahn für axiale Nadel- und Wälzlagerungen.
Die Gegenscheibe CP1730 fungiert als Gegenlaufbahn für axiale Wälzkörper, wenn angrenzende Maschinenkomponenten nicht direkt als Lauffläche genutzt werden können. Durch ihren kompakten Querschnitt erlaubt die Scheibe eine platzsparende Konstruktion im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau. Mit diesem Bauteil von NADELLA steht eine maßhaltige Komponente zur Verfügung, die axiale Kräfte aufnimmt und dazu beiträgt, den mechanischen Verschleiß an umgebenden Konstruktionsteilen zu verringern.
Dieses Bauteil kommt überall dort zum Einsatz, wo axiale Nadelkränze oder Wälzkörper geführt werden und die Anschlusskonstruktion keinen Wälzlagerstahl aufweist. Typische Einsatzbereiche sind kompakte Baugruppen und Wellenlagerungen mit axialen Druckbelastungen. In Kombination mit einem passenden Axial-Wälzkörper bildet die Scheibe eine tragfähige Lagereinheit, die axiale Schubkräfte bei geringem axialem Bauraumbedarf gezielt ableitet.
Bei einer Stärke von lediglich 0,8 mm erfordert die Montage eine ebene und saubere Auflagefläche im Gehäuse oder auf der Welle. Unebenheiten der Anschlussflächen übertragen sich direkt auf die Laufbahn und können die Laufruhe beeinträchtigen. Vor dem Einbau empfiehlt sich ein Abgleich des Innendurchmessers von 17 mm sowie des Außendurchmessers von 29,5 mm mit den Maßen der Anschlussbauteile, um einen planen und verkantungsfreien Sitz zu unterstützen.
Eine Gegenscheibe dient als definierte Laufbahn für Axial-Wälzkörper, wenn die umgebenden Konstruktionsteile ungehärtet sind. Sie schützt weichere Maschinenteile vor punktuellem Verschleiß und stellt die für Wälzlager erforderliche Lauffläche bereit.
Gefertigt ist die Scheibe mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 29,5 mm sowie einer Stärke von 0,8 mm. Diese kompakten Abmessungen ermöglichen den Einsatz in Bauräumen mit minimaler axialer Ausdehnung.
Das Bauteil besteht aus festem Stahl, der den hohen Druckbelastungen axialer Wälzkörper standhält. Der Werkstoff bietet hohe Formstabilität und mindert den abrasiven Abrieb im direkten Kontakt mit den rollenden Elementen.
Die Scheibe wird axial auf die Welle oder an die Gehäusewand angelegt, sodass sie plan auf der Anschlussfläche aufliegt. Verunreinigungen zwischen Scheibe und Gehäusewand sollten vorab sorgfältig entfernt werden, um Schiefstellungen zu vermeiden.
Erforderlich ist die Scheibe immer dann, wenn anliegende Bauteile aus Grauguss, Aluminium oder ungehärtetem Baustahl bestehen. Wälzkörper würden sich ohne schützende Zwischenscheibe unter Axiallast in den weicheren Grundwerkstoff einarbeiten.
Nadella GmbH
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