KWEM07 -WL-V1-G2B Führungswagen von INA
KWEM07 -WL-V1-G2B Führungswagen von INA

INA

Führungswagen INA KWEM07 -WL-V1-G2B

Technische Daten
 
Material
rostfreier Stahl, Kunststoff
Dichtung
Enddichtungen und Längsdichtungen
Toleranzklasse
INA G2B
Ausführung
breite, lange Ausführung
Vorspannung
leichte Vorspannung
Wälzkörperart
Kugeln
Kugel-/Rollenreihen
zweireihig
Kugelkette
ohne Kugelkette
Bauform
Blockwagen
Temperaturbereich
-10 bis +80 °C
Schmierung und Wartung
nachschmierbar
Baureihe
7er Reihe
Gewicht
0,031 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Führungswagen INA KWEM07 -WL-V1-G2B
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Führungswagen INA KWEM07 -WL-V1-G2B

Führungswagen KWEM07 -WL-V1-G2B von INA: Zweireihiger Blockwagen aus rostfreiem Stahl in breiter, langer Ausführung mit leichter Vorspannung und Dichtsystem.

Der Führungswagen KWEM07 -WL-V1-G2B von INA dient als Führungselement in kompakten Linearführungen der 7er Reihe. Die zweireihige Kugelumlaufführung ist als Blockwagen in breiter sowie langer Bauform konzipiert. Durch die Fertigung aus rostfreiem Stahl in Kombination mit Kunststoff eignet sich diese Komponente für präzise Längsbewegungen. Das Bauteil arbeitet ohne Kugelkette, verfügt über die Toleranzklasse INA G2B und ist nachschmierbar ausgeführt, was eine zielgerichtete Schmierstoffversorgung im laufenden Betrieb unterstützt.

In welchen Führungsanordnungen wird der Führungswagen KWEM07 -WL-V1-G2B eingesetzt?

Linearführungen dieser Bauart kommen zum Einsatz, wenn definierte Längsbewegungen auf kompaktem Bauraum ausgeführt werden sollen. Durch den zweireihigen Aufbau mit Kugeln als Wälzkörper nimmt der Wagen Kräfte senkrecht zur Bewegungsrichtung auf. Dank der Werkstoffausführung mit Komponenten aus rostfreiem Stahl eignet sich der Wagen auch für Einsätze in feuchterer Umgebung, in denen erhöhter Korrosionsschutz gefordert ist.

Welche Merkmale kennzeichnen die leichte Vorspannung und die breite Ausführung?

Die breite und lange Ausführung (Zusatz -WL) vergrößert die Auflagebasis und die Kontaktlänge auf der Profilschiene, wodurch die Momentenaufnahme um die Achsen begünstigt wird. Die leichte Vorspannung (V1) verringert das innere Führungsspiel, ohne den Verschiebewiderstand unverhältnismäßig zu steigern. Kombinierte Stirn- und Längsdichtungen schließen das Kugelumlaufsystem ab. Dadurch verbleibt das Schmiermittel im Wageninneren, während Schmutzpartikel von den Laufbahnen abgehalten werden.

Worum handelt es sich beim Führungswagen KWEM07 -WL-V1-G2B?

Der zweireihige Führungswagen der 7er Baureihe von INA ist als kompakter Blockwagen ausgeführt. Die Kennzeichnung -WL steht für die breite und lange Ausführung des Wagens. Kugeln dienen als Wälzkörper im geschlossenen Umlauf ohne Kugelkette. Die Baugruppe besteht aus rostfreiem Stahl sowie Kunststoff und entspricht der Toleranzklasse INA G2B.

Welche Funktion erfüllen die End- und Längsdichtungen?

Das Dichtsystem dichtet den Führungswagen an den Stirnseiten und entlang der Längsseiten zur Führungsschiene hin ab. Diese Anordnung schützt die innenliegenden Wälzkörper vor eindringenden Partikeln und verringert das Austreten von Schmierstoff aus den Kugelumläufen.

Was bewirkt die leichte Vorspannung der Klasse V1?

Die leichte Vorspannung verringert das interne Spiel des Führungswagens auf der Schiene und steigert die Steifigkeit der Führungseinheit. Dadurch fallen elastische Nachgiebigkeiten bei Belastung geringer aus, während der Verschiebewiderstand in einem niedrigen Bereich bleibt.

In welchem Temperaturbereich darf dieser Führungswagen eingesetzt werden?

Ausgelegt ist der Wagen für Betriebstemperaturen von -10 bis +80 Grad Celsius. Die verwendeten Kunststoffkomponenten der Umlenkungen sowie die Dichtlippen sind auf diesen Temperaturbereich abgestimmt. Ein Überschreiten dieser Grenzwerte kann das Material schädigen oder die Dichtwirkung beeinträchtigen.

Wie wird der Führungswagen KWEM07 -WL-V1-G2B geschmiert?

Der Blockwagen ist nachschmierbar ausgeführt. Über Nachschmiermöglichkeiten lässt sich Schmierstoff direkt in das Kugelumlaufsystem einbringen. Eine regelmäßige Nachschmierung unterstützt die Erhaltung eines wirksamen Schmierfilms zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen über die Betriebsdauer hinweg.

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