INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,26 € | 61,92 € |
| 30 | 6,52 € | 58,66 € |
Der Führungswagen KWEM07 -V1-G1B von INA ist ein zweireihiger Miniatur-Blockwagen aus rostfreiem Stahl für präzise lineare Bewegungsabläufe.
Der Führungswagen KWEM07 -V1-G1B gehört zur kompakten 7er-Baureihe von INA und führt lineare Verfahrbewegungen auf passenden Profilschienen aus. Die zweireihige Kugel-Umlaufeinheit arbeitet ohne Kugelkette in Standardausführung. Gefertigt aus rostfreiem Stahl und Kunststoff eignet sich dieser Linearwagen für präzise Positionieraufgaben in anspruchsvollen Umgebungen. Integrierte Stirn- und Längsdichtungen schützen das Wälzkörpersystem vor Verunreinigungen. Zudem lässt sich die Einheit bei Bedarf direkt nachschmieren.
Dieser Blockwagen eignet sich vor allem für kompakte Linearachsen und Führungsanordnungen mit begrenztem Einbauraum. Durch die Fertigung aus rostfreiem Stahl bewährt sich das Bauteil dort, wo erhöhte Anforderungen an den Korrosionsschutz bestehen. Die Auslegung nimmt Kräfte aus mehreren Richtungen quer zur Bewegungsachse stabil auf. Bei Betriebstemperaturen zwischen -10 und +80 Grad behält die Kugelumlaufführung ihre gleichmäßige Funktion im industriellen Einsatz.
Die leichte Vorspannung dieser Einheit sorgt für ein spielfreies Laufverhalten und steigert die Steifigkeit der Führung unter Last bei geringem Verschiebewiderstand. In Kombination mit der definierten Toleranzklasse INA G1B erzielen Anwender eine exakte Führungskontur für präzise Verfahrwege. Das zweireihige System rollt gleichmäßig über die Schiene ab. Die beidseitigen Enddichtungen und Längsdichtleisten halten Schmutzpartikel fern und bewahren den Schmierstoff im System.
Als kompakter Blockwagen der 7er-Baureihe von INA verfügt die Einheit über ein zweireihiges Kugelumlaufsystem ohne Kugelkette. Die geschlossene Bauform ermöglicht eine platzsparende Integration in Linearführungen bei hoher Steifigkeit quer zur Verfahrrichtung.
Tragkörper und metallische Komponenten bestehen aus rostfreiem Stahl, kombiniert mit Formteilen aus technischem Kunststoff für den Kugelumlauf. Diese Materialkombination schützt die Baugruppe vor Korrosion und hält das Eigengewicht der bewegten Einheit gering.
Eine Kombination aus stirnseitigen Enddichtungen und Längsdichtungen dichtet das System ab. Diese Elemente streifen anfallende Partikel von der Schiene ab und verringern das Austreten von Schmierstoff aus dem Wälzkörperraum.
Eine leichte Vorspannung eliminiert das Radialspiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen des Schienensystems. Dadurch erhöht sich die Führungsgüte sowie die statische Steifigkeit der Linearachse, während der Verschiebewiderstand für manuelle wie motorische Antriebe niedrig bleibt.
Die Führungseinheit ist nachschmierbar ausgeführt. Über Nachschmieröffnungen lässt sich Schmierstoff direkt in das Umlaufsystem zuführen, um die Wälzkörper und Laufbahnen im laufenden Betrieb zu versorgen.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -10 bis +80 Grad. In diesem Temperaturfenster bleiben die Dichtlippen aus Kunststoff elastisch und die Kugeln rollen innerhalb der spezifizierten Vorspannung und Toleranzklasse G1B betriebssicher ab.