INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 9,63 € | 183,15 € |
| 20 | 19,28 € | 173,50 € |
Der Führungswagen KWSE25 -V2-G3 von INA bietet als sechsreihiger Flanschwagen mit 70 mm Breite hohe Steifigkeit für präzise Linearbewegungen.
Dieses Linearführungselement der 25er Baureihe führt Maschinenteile spielfrei und exakt entlang passender Profilschienen. Der Führungswagen KWSE25 -V2-G3 nutzt als Wälzkörper Kugeln aus Stahl, die in sechs Kugelreihen umlaufen. Die Ausführung ohne Kugelkette ist für anspruchsvolle Führungsaufgaben konzipiert. Dank der Kombination aus stirnseitigen Enddichtungen und seitlichen Längsdichtungen bleibt der Kugelumlauf vor dem Eindringen von Partikeln geschützt, während Schmierstoff zuverlässig im System verbleibt.
Die Kugelumlaufeinheit ist darauf ausgelegt, gleichmäßige Führungskräfte sowie Momente aus wechselnden Belastungsrichtungen aufzunehmen. Durch die sechsreihige Auslegung eignet sich der Wagen für Konstruktionen mit hohen Anforderungen an Steifigkeit und Lastaufnahme. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -10 und +80 Grad Celsius. Die breite Flanschbauform erleichtert die Verschraubung von oben oder unten an die umgebende Anschlusskonstruktion.
Die mittlere Vorspannung reduziert elastische Verformungen unter Last und erhöht die Steifigkeit des Führungssystems. In Verbindung mit der präzisen INA-Toleranzklasse G3 eignet sich der Wagen für Konstruktionen, die enge Maßtoleranzen und eine reproduzierbare Wiederholgenauigkeit verlangen. Zudem ist der Führungswagen KWSE25 -V2-G3 nachschmierbar. Dies erlaubt eine bedarfsgerechte Wartung über integrierte Schmieranschlüsse und unterstützt den dauerhaften Betrieb im industriellen Einsatz.
Dieser Flanschwagen von INA gehört zur 25er Baureihe und arbeitet mit sechs Kugelreihen ohne Kugelkette. Die Konstruktion aus Stahl und technischen Kunststoffen besitzt eine Baubreite von 70 mm. Stirnseitige Enddichtungen sowie integrierte Längsdichtungen schützen den Kugelumlauf wirksam vor Verunreinigungen aus dem Arbeitsumfeld.
Das Kurzzeichen V2 verweist auf die werkseitig eingestellte mittlere Vorspannung des Wagens. Durch diese definierte Vorspannkraft wird relatives Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen reduziert. Das System gewinnt dadurch an Steifigkeit, was Schwingungen bei wechselnden Lastrichtungen mindert.
Die Einstufung in die Klasse G3 beschreibt die Fertigungsgenauigkeit des Führungswagens bezüglich Höhe und seitlichem Parallelitätsverlauf. Sie definiert Abweichungen innerhalb enger Grenzwerte. Dies erleichtert den passgenauen Einbau und den wahlweisen Austausch einzelner Führungswagen auf der Profilschiene.
Das Bauteil ist als nachschmierbare Ausführung konstruiert. Über Schmiernippel an den Stirnseiten oder Schmierbohrungen lässt sich frisches Schmiermittel direkt in den Kugelumlauf einbringen. Eine regelmäßige Nachschmierung im Rahmen der Instandhaltungsintervalle verringert die Reibung und beugt vorzeitigem Verschleiß mechanischer Kontaktflächen vor.
Der Hersteller spezifiziert einen Einsatzbereich zwischen -10 und +80 Grad Celsius. Dieser Rahmen wird maßgeblich durch die eingesetzten Dichtungswerkstoffe und Kunststoffkomponenten der Kugelrückführung bestimmt. Ein Betrieb außerhalb dieser Temperaturgrenzen kann die Funktionalität der Dichtlippen beeinträchtigen.
Die breite Flanschausführung mit einer Gesamtbreite von 70 mm stellt eine vergrößerte Montagefläche zur Verfügung. Durch die verteilten Befestigungsbohrungen lässt sich der Führungswagen stabil mit der umgebenden Baugruppe verbinden, was eine günstige Lastübertragung bei wirkenden Biegemomenten unterstützt.