INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,76 € | 147,31 € |
| 20 | 15,52 € | 139,55 € |
Der Führungswagen KWVE35 -B-V1-G4 von INA ist ein vierreihiger Flanschwagen mit 100 mm Breite für anspruchsvolle Linearbewegungen.
Der Führungswagen KWVE35 -B-V1-G4 der 35er Reihe von INA kommt als kompakte Kugeleinheit auf Profilschienenführungen zum Einsatz. Ausgestattet mit vier Kugelreihen aus Stahl und Komponenten aus Kunststoff nimmt diese Komponente Kräfte quer zur Bewegungsrichtung auf. Durch die integrierten Enddichtungen und Längsdichtungen bleibt das Wälzsystem vor Schmutzeintrag geschützt. Zudem ist das Bauteil nachschmierbar ausgeführt, was gezielte Schmierintervalle im laufenden Betrieb unterstützt.
Konstrukteure setzen diese vierreihige Kugelumlaufeinheit in industriellen Führungsachsen ein, die eine gleichmäßige Lastverteilung und definierte Steifigkeit verlangen. Die werkseitig leichte Vorspannung der Stufe V1 reduziert das Führungsspiel ohne unnötigen Reibungswiderstand. Typische Einsatzfelder finden sich in präzisen Linearführungen und Achssystemen des allgemeinen Maschinenbaus. Durch die Auslegung für den Temperaturbereich von -10 bis +80 Grad bewährt sich die Einheit in standardmäßigen Industrieumgebungen.
Die breite Flanschbauform mit 100 mm Bauteilbreite bietet eine großflächige Auflage für die jeweilige Anschlusskonstruktion und sorgt für eine stabile Verbindung. Gleichzeitig schützt die Kombination aus beidseitigen Enddichtungen und durchgehenden Längsdichtungen die Kugellaufbahnen vor Partikeln und Staub. Das System arbeitet ohne Kugelkette in der Toleranzklasse INA G4 und lässt sich bei der Wartung direkt über integrierte Schmieranschlüsse mit frischem Schmierstoff versorgen.
Dieser Führungswagen der 35er Baureihe von INA basiert auf vier Kugelreihen und besitzt eine Flanschbauform mit 100 mm Breite. Er kombiniert Stahl und Kunststoff in der Toleranzklasse INA G4. Das Bauteil weist eine leichte Vorspannung auf, verzichtet auf eine Kugelkette und lässt sich im Betrieb nachschmieren.
Das Wälzsystem verfügt über Enddichtungen an den Stirnseiten sowie Längsdichtungen entlang der Unterkanten. Dieses Zusammenspiel schirmt die umlaufenden Kugeln gegen Fremdkörper und Staub ab. Gleichzeitig trägt das Dichtungskonzept dazu bei, den Schmierstoff im Inneren des Wagens zu halten.
Das Kürzel V1 kennzeichnet eine leichte Vorspannung der Wälzkörper innerhalb der Führungseinheit. Dadurch wird das radiale und axiale Spiel reduziert, was die Führungssteifigkeit der Linearachse erhöht. Gleichzeitig bleibt der Verschiebewiderstand gering genug für reibungsarme Bewegungsabläufe.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -10 und +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten die integrierten Kunststoffkomponenten sowie die Dichtungen ihre Funktion und Formstabilität. Bei dauerhaften Abweichungen sollten Sie die Umgebungsbedingungen gesondert prüfen.
Der Wagen ist als nachschmierbare Einheit ausgeführt. Über die vorgesehenen Schmieranschlüsse lässt sich Schmiermittel direkt in den Kreislauf der Kugeln einbringen. Regelmäßige Schmierintervalle verringern den Verschleiß auf den Laufbahnen und erhalten die Funktion der Linearführung über lange Einsatzzeiten.