FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,42 € | 7,80 € |
| 50 | 0,83 € | 7,39 € |
| 100 | 1,24 € | 6,98 € |
Das Flanschlagergehäuse GEHF204 -GG von FAG bietet mit 47 mm Bohrung eine montagefreundliche Lösung für vertikale und horizontale Wandbefestigungen.
Das Flanschlagergehäuse GEHF204 -GG dient als stabile Aufnahmeeinheit für passende Lagereinsätze an Maschinenwänden und Gerüsten. Mit einer Gehäusebohrung von 47 mm nimmt dieses Flanschgehäuse von FAG entsprechende Wälzlager auf und leitet radiale sowie axiale Betriebskräfte direkt in die umgebende Tragkonstruktion ab. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauform, um Wellenführungen an Montageflächen senkrecht zur Wellenachse platzsparend zu realisieren, ohne aufwendige Lagersitze im Gestell selbst fertigen zu müssen.
In industriellen Konstruktionen kommt dieses Gehäuse überall dort zum Tragen, wo Wellen durch Seitenwände, Rahmenprofile oder Blechkonstruktionen geführt werden. Der Einsatzbereich liegt vor allem im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau mit flächigen Tragstrukturen. Die Flanschform erlaubt eine direkte Verschraubung an ebenen Flächen. Dadurch erleichtert sich die Ausrichtung der Wellenlagerung gegenüber geteilten Stehlagergehäusen, insbesondere bei beengten Bauraumverhältnissen an geschlossenen Maschinengehäusen.
Vorab ist der Außendurchmesser des vorgesehenen Wälzlagers zu prüfen, damit dieser exakt zur Gehäusebohrung von 47 mm passt. Neben der maßlichen Übereinstimmung spielt die Ebenheit der Montagefläche eine zentrale Rolle, um Verspannungen im Gehäusekörper während des Festziehens der Befestigungsschrauben zu vermeiden. Zudem empfiehlt sich die Beachtung der jeweiligen Anforderungen an Schmierung und Umgebungsabdichtung des Gesamtsystems, um eine einwandfreie Funktion der gelagerten Welle im laufenden Betrieb zu unterstützen.
Eine mechanische Gehäusekomponente von FAG, die zur festen Aufnahme eines passenden Lagereinsatzes mit 47 mm Außenmaß dient. Das Gehäuse wird senkrecht zur Wellenachse an Tragrahmen, Profilen oder Maschinenwänden verschraubt und erleichtert die sichere Führung rotierender Wellen im industriellen Maschinenbau.
Das Flanschlagergehäuse weist eine zylindrische Aufnahmebohrung von 47 mm auf. Diese Innenbohrung definiert den Sitz für das einzusetzende Wälzlager. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Anschlussmaße der Montagewand und die Gehäusebohrung exakt aufeinander abgestimmt sind.
Die Montage erfolgt über die Flanschfläche direkt an der vorgesehenen Maschinenwand oder Konstruktionsfläche. Durch Durchgangsbohrungen im Flansch lässt sich das Bauteil verschrauben. Eine plane Anschraubfläche trägt dazu bei, Verzug zu vermeiden und den Lagersitz vor unzulässigen Verspannungen während des Betriebs zu bewahren.
In dieses Flanschgehäuse passen Wälzlagereinsätze, deren äußerer Ringdurchmesser der Gehäusebohrung von 47 mm entspricht. Maßgeblich für die Auswahl ist die exakte Übereinstimmung der Abmessungen. Vor dem Einbau sind stets die Nenndaten des Lagereinsatzes abzugleichen, um einen passgenauen Sitz im Gehäusekörper zu erzielen.
Flanschlagergehäuse kommen zum Einsatz, wenn keine waagerechten Montageflächen parallel zur Welle vorhanden sind. Bei der Montage an senkrechten Gehäusewänden, Rahmenprofilen oder Schotten bietet die Flanschkonstruktion eine platzsparende und stabile Anbindung, die bei Stehlagern zusätzliche Montagewinkel erfordern würde.
Das Gehäuse stützt den Lagereinsatz mechanisch ab und leitet entstehende Radial- sowie Axialkräfte in das Maschinengestell ein. Gleichzeitig positioniert es die Lagerstelle an der vorgesehenen Durchtrittsöffnung der Wand und schirmt den Lagersitz gegen äußere mechanische Einflüsse der Umgebung ab.
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