FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,57 € | 48,84 € |
| 35 | 5,14 € | 46,27 € |
Das Flanschlagergehäuse GEHF216 -GG von FAG bietet mit 140 mm Bohrung eine stabile Gehäusebasis für anspruchsvolle mechanische Wellenlagerungen im Maschinenbau.
Das Flanschlagergehäuse GEHF216 -GG von FAG ist für den Einbau von Lagereinheiten an vertikalen oder horizontalen Maschinenwänden konstruiert. Mit einer Bohrung von 140 mm nimmt diese Gehäuseeinheit passende Wälzlager auf und verbindet rotierende Wellen mit der umgebenden Konstruktion. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauart im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bei industriellen Wellenlagerungen. Wenn Sie ein passgenaues Gehäuse suchen, dient dieses Bauteil der sicheren Befestigung von Wellenenden.
Flanschlagergehäuse kommen überall dort zum Tragen, wo eine direkte Montage an Gehäusewänden oder vertikalen Tragrahmen erforderlich ist. Das Flanschlagergehäuse GEHF216 -GG eignet sich für industrielle Konstruktionen mit senkrecht zur Wellenachse stehender Montagefläche. Dank der Flanschbauweise montieren Sie die Einheit rechtwinklig zur Welle. Dies spart Bauraum gegenüber Stehlagern und erleichtert die Ausrichtung der Wellenlinie. Zudem unterstützt das massive Gehäuse die Aufnahme radialer Kräfte im regulären Betrieb.
Für eine reibungslose Funktion prüfen Sie vor dem Einbau die Maßhaltigkeit der Welle und des Lagers im Hinblick auf die 140 mm Bohrung. Eine saubere, plane Anschraubfläche am Maschinengestell verhindert Verspannungen im Gehäusekörper. Verwenden Sie geeignete Befestigungsschrauben mit dem vorgeschriebenen Anzugsmoment. Passende Schmierstoffe und Dichtsysteme sollten Sie abgestimmt auf die Umgebungsbedingungen wählen, um Schmutzeintrag und Reibung zu verringern.
Dieses Gehäuse von FAG dient der festen Aufnahme von Wälzlagern mit 140 mm Sitz und ermöglicht das Anschrauben senkrecht zur Wellenachse. Die massive Bauweise nimmt betriebsbedingte Radialkräfte zuverlässig auf und schützt den Lagereinsatz vor mechanischen Einflüssen der Umgebung.
Die Gehäusebohrung beträgt 140 mm und bestimmt die Aufnahme für das zugehörige Wälzlager. Prüfen Sie vor der Montage die genaue Passung und Ausführung des Lagereinsatzes sowie den Wellendurchmesser, damit Welle und Gehäusesitz exakt fluchten und im Betrieb keine schädlichen Spannungen auftreten.
Ein Flanschlagergehäuse wählen Sie, wenn die Montagefläche parallel zur Lagerebene beziehungsweise senkrecht zur rotierenden Welle liegt, wie an Behälterwänden oder Maschinengestellen. Stehlagergehäuse erfordern hingegen eine Auflagefläche parallel zur Welle. Flanschgehäuse sparen oft Bauraum und erleichtern Durchgangsbohrungen.
Die Schmierung richtet sich nach dem eingesetzten Wälzlagertyp und den vorliegenden Betriebsbedingungen. In der Regel kommen Schmierfette zum Einsatz, die über entsprechende Schmiernippel oder direkt bei der Montage eingebracht werden. Achten Sie auf regelmäßige Nachschmierfristen, um Reibung und Verschleiß gering zu halten.
Der Zusatz -GG steht in der Gehäusebezeichnung für die Materialausführung in Grauguss. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch gute Dämpfungseigenschaften, Druckfestigkeit und Formstabilität aus. Dadurch widersteht das Gehäuse mechanischen Schwingungen und eignet sich für anspruchsvolle Bedingungen im Maschinenbau.
Flanschlagergehäuse müssen exakt rechtwinklig zur Wellenachse verschraubt werden. Ein Schiefstand der Anschraubfläche führt zu Fluchtungsfehlern, ungleichmäßiger Belastung des Lagers und vorzeitigem Verschleiß. Verwenden Sie plane Montageflächen, prüfen Sie die Wellenlage und ziehen Sie die Befestigungsschrauben über Kreuz gleichmäßig an.
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