SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,03 € | 19,59 € |
| 35 | 2,06 € | 18,56 € |
Das Flanschlagergehäuse FY509 M von SKF aus Grauguss bietet mit 85 mm Gehäusebohrung eine stabile 4-Loch-Befestigung für durchgehende Wellen in Industrieanwendungen.
Das Flanschlagergehäuse FY509 M von SKF dient als robuste Aufnahmeeinheit für passende Lagereinsätze in Maschinenkonstruktionen. Gefertigt aus Grauguss nimmt dieses viereckige Flanschlagergehäuse auftretende Kräfte auf und leitet sie direkt in die Montagefläche ab. Mit einer Gehäusebohrung von 85 mm eignet sich die dunkelblaue Gehäuseausführung für durchgehende Wellen. Die passgenaue Verarbeitung erleichtert Montagen sowie den Austausch im laufenden Betrieb.
Das viereckige Gehäuse kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Wellen durch Maschinengestelle, Seitenwände oder Profilrahmen geführt und stabil gelagert werden müssen. Durch die Auslegung für durchgehende Wellen bleibt die Welle beidseitig zugänglich. Die Konstruktion aus Grauguss dämpft Schwingungen im Betrieb. Typische Einsatzfelder finden sich in Fördersystemen, industriellen Antrieben sowie in der allgemeinen Fördertechnik. Vier Befestigungsbohrungen sorgen dabei für eine verwindungssteife Verbindung mit der Anschraubfläche.
Entscheidend für die einwandfreie Funktion ist eine plane Auflagefläche am Gestell, damit sich das Graugussgehäuse beim Anziehen der Schrauben nicht verspannt. Mit seinen vier Anschraubpunkten verteilt das Flanschlagergehäuse die mechanischen Belastungen gleichmäßig auf das Tragelement. Für die Bestückung ist ein Lagereinsatz mit passendem 85-mm-Außendurchmesser erforderlich. Für Instandhaltungs- und Beschaffungszwecke empfiehlt sich die genaue Abstimmung von Gehäuseabmessung und Wellendurchmesser vor dem Einbau, um Stillstandzeiten gering zu halten.
SKF fertigt das Gehäuse aus Grauguss. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Formstabilität, gute Druckfestigkeit und schwingungsdämpfende Eigenschaften aus. Dadurch eignet sich der dunkelblaue Gehäusekörper für mechanisch beanspruchte Konstruktionen im industriellen Umfeld, bei denen Schwingungen und radiale Belastungen auf die Anschlusskonstruktion übertragen werden.
Bei dieser Bauform ist das Gehäuse so konstruiert, dass die Welle auf beiden Seiten hindurchgeführt werden kann. Dies ermöglicht eine Lagerung an beliebigen Positionen entlang einer Welle, anstatt nur am Wellenende. Konstrukteure nutzen diese Variante vor allem in Anlagen, bei denen Antriebswellen mehrere Maschinenelemente oder Aggregate nacheinander antreiben.
Die Angabe von 85 mm beschreibt den Innendurchmesser des Gehäusesitzes, in den der Lagereinsatz eingesetzt wird. Sie entspricht dem Außendurchmesser des passenden Einsatzlagers. Vor der Montage sollten Sie prüfen, ob der Außenring Ihres gewählten Wälzlagers exakt zu diesem Gehäusedurchmesser passt, um einen festen Sitz zu sichern.
Die Montage erfolgt über vier Schraubverbindungen direkt an einer ebenen Gehäusewand oder einem Maschinengestell. Die symmetrische Anordnung der vier Befestigungslöcher sorgt für eine gleichmäßige Krafteinleitung und verhindert ein Verkippen des Gehäuses. Ein gleichmäßiges Anziehen der Befestigungsschrauben über Kreuz beugt Verspannungen im Werkstoff Grauguss vor.
Dieses Produkt umfasst das Flanschlagergehäuse als Einzelkomponente. Das benötigte Wälzlager wählen Sie separat passend zu Ihrem konkreten Wellendurchmesser und den geforderten Lastbedingungen aus. So erhalten Einkäufer und Instandhalter die Flexibilität, das Gehäuse gezielt mit dem passenden Lagereinsatz für die jeweilige Anwendung zu kombinieren.
Eine viereckige 4-Loch-Ausführung bietet gegenüber Zweiloch-Flanschen eine höhere Steifigkeit und Verwindungsfestigkeit bei höheren Lasten. Durch die vier Verschraubungspunkte verteilt sich das Biegemoment besser auf die Montagewand. Das verringert das Risiko von Gehäusebewegungen unter wechselnden Lastrichtungen und sorgt für eine stabile Positionierung der Welle.
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