NKE
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| 35 | 5,09 € | 45,90 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PME40 von NKE Steyr bietet eine runde 4-Loch-Graugussform mit 40 mm Bohrung und Exzenterspannring für montagefreundliche Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PME40 dient als anschlussfertige Lagereinheit für rotierende Wellen im Maschinen- und Vorrichtungsbau. Das Bauteil kombiniert ein rundes Gehäuse aus Grauguss mit einem Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl für Wellen mit 40 mm Durchmesser. Durch die vier Befestigungslöcher verschrauben Sie die Einheit flach an vertikalen oder horizontalen Montagewänden. Eine einfache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Schmutzpartikeln. NKE Steyr fertigt das Modell in dunkelgrauer Standardausführung.
Konstrukteure setzen diese runde 4-Loch-Einheit ein, wenn Wellen durch Gehäusewände, Rahmenprofile oder Seitenbleche geführt werden. Die Flanschform verteilt mechanische Haltekräfte über vier Anschraubpunkte auf die Montagefläche. Bei Einsatztemperaturen von -20 bis +120 Grad arbeitet das Bauteil zuverlässig im definierten Wärmebereich. Die Einheit stützt rotierende Wellenachsen an planen Maschinenstrukturen ab und nimmt auftretende Radialkräfte auf.
Die Arretierung auf der 40-mm-Welle erfolgt über einen Exzenterspannring, der sich gegen den Innenring des Lagers verkeilt. Dieses Konstruktionsprinzip erzeugt einen kraftschlüssigen Halt, ohne die Welle durch Klemmschrauben punktuell zu beschädigen. Drehen Sie den Spannring in Drehrichtung der Welle fest und sichern Sie ihn anschließend über die Madenschraube. Diese Verbindung eignet sich für gleichförmige Drehrichtungen und erleichtert spätere Wartungsarbeiten im Instandhaltungsalltag.
Mit einer 40-mm-Bohrung nimmt die Lagereinheit passende Wellen präzise auf. Das Gehäuse ist kreisrund gefertigt und verfügt über vier symmetrisch angeordnete Durchgangslöcher zur stabilen Schraubmontage an ebenen Konstruktionswänden oder Trägerprofilen im Maschinenbau.
Beim Exzenterspannring greift die exzentrische Eindrehung des Rings in das Gegenstück am Lagerinnenring. Durch manuelles Verdrehen des Rings verkeilt sich das System kraftschlüssig auf der Welle. Anschließend zieht man die integrierte Madenschraube an, um die Verbindung gegen Lösen während des Betriebs in Vorzugsdrehrichtung zu sichern.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss in dunkelgrauer Farbgebung und dämpft Vibrationen im Betrieb ab. Das darin gelagerte Wälzlager fertigt der Hersteller NKE Steyr aus Standard-Wälzlagerstahl, welcher für mechanische Beanspruchungen und radiale Traglasten konzipiert ist.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Standard-Lagerkomponenten und die verbaute einfache Dichtung ihre Funktionsfähigkeit, sodass sich das Bauteil für übliche industrielle Umgebungsbedingungen eignet.
Eine einfache Dichtung hält groben Staub, trockenen Abrieb und partikelförmigen Schmutz von den Wälzkörpern und Laufbahnen fern. Gleichzeitig verhindert sie den Austritt des Schmierstoffs aus dem Lagerinneren, wodurch das Bauteil für den normalen industriellen Einsatz in geschlossenen Arbeitsumgebungen vorbereitet ist.
Vier symmetrisch verteilte Schraubpunkte ermöglichen eine gleichmäßige Kraftübertragung auf die Montagefläche. Das Gehäuse liegt plan an der Wand an und beugt Verkantungen vor. Die runde Geometrie empfiehlt sich für Durchtrittsöffnungen in Zwischenwänden und tragenden Gestellaufbauten.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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