ZEN
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Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF217 von ZEN bietet mit 85 mm Bohrung und 4-Loch-Graugussgehäuse eine montagefertige Lösung für robuste Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF217 von ZEN kombiniert ein robustes Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Spanneinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit 85 mm Durchmesser, ermöglicht diese viereckige Einheit die direkte Verschraubung an Maschinenwänden oder Rahmenkonstruktionen. Dank der zweifachen Dichtung und dem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad eignet sich die Gehäuseeinheit für anspruchsvolle Industrieumgebungen. Sie erhalten eine installationsbereite Komponente für wartungsfreundliche Konstruktionen im Maschinen- und Anlagenbau.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF217 dient der Lagerung rotierender Wellen an vertikalen oder planen Montageflächen. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinenbau sowie in der industriellen Antriebstechnik mit hohen mechanischen Beanspruchungen. Das massive Graugussgehäuse nimmt Querkräfte auf und verleiht der Konstruktion Formstabilität. Da das Gehäuse über vier Befestigungsbohrungen verfügt, lässt sich die Einheit an bestehenden Wandelementen plan ausrichten und fest verschrauben.
Bei dieser Standardausführung erfolgt die Fixierung auf der Welle über integrierte Gewindestifte im Innenring. Achten Sie auf eine saubere Wellenoberfläche mit 85 mm Nenndurchmesser, damit die Klemmschrauben die Welle kraftschlüssig arretieren. Die zweifache Dichtung schützt das innenliegende Wälzlager vor dem Eindringen von Staub und Spritzwasser, während das Schmiermittel im Lager verbleibt. Für Wartungs- und Nachschmierintervalle sollten Sie die Betriebstemperatur zwischen -20 und +120 Grad berücksichtigen.
Die Einheit besitzt einen Innendurchmesser von 85 mm zur Aufnahme entsprechender Wellen. Das viereckige Graugussgehäuse verfügt über vier Anschraubbohrungen, wodurch sich die Flanscheinheit plan an Montageflächen befestigen lässt. Diese Geometrie sorgt für eine gleichmäßige Kraftübertragung in das tragende Maschinengestell.
Die Welle wird über Gewindestifte im verlängerten Innenring des Lagereinsatzes gespannt. Beim Anziehen drücken sich die Stifte punktuell gegen das Wellenmaterial und fixieren das Lager gegen axiales Wandern. Diese Befestigungsmethode ermöglicht eine zügige Montage und Demontage ohne aufwendige Presssitze.
Die zweifache Dichtung schirmt die Laufbahnen und Wälzkörper vor Umgebungseinflüssen wie Grobschmutz, Staub oder Spritzwasser ab. Gleichzeitig hält das Dichtsystem den Schmierstoff im Lagerinneren. Dies verringert den Verschleiß und unterstützt den Betrieb auch in staubbelasteten industriellen Arbeitsumgebungen.
Der zulässige Temperaturbereich der Einheit liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Damit deckt das Lager die typischen Umgebungs- und Betriebstemperaturen im allgemeinen Maschinenbau ab. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten sollten Schmierfristen und Umgebungsbedingungen entsprechend überwacht werden.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss, während der eingesetzte Lagerkörper aus klassischem Wälzlagerstahl gefertigt ist. Diese Materialkombination bietet mechanische Belastbarkeit für den industriellen Dauereinsatz. Grauguss verleiht der Baugruppe Formstabilität, während der Wälzlagerstahl die rollende Belastung der Wälzkörper aufnimmt.
Die quadratische 4-Loch-Flanschform ermöglicht eine feste Verschraubung an ebenen Wänden, Querstreben oder Gehäuseblechen. Durch die vier Befestigungspunkte werden Kippmomente und radiale Kräfte direkt in die Tragkonstruktion abgeleitet. Die Form empfiehlt sich besonders bei Anwendungen, die eine flächige Montage parallel zur Wellenachse erfordern.
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