NKE
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| 30 | 5,83 € | 52,38 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEY50 -N von NKE Steyr kombiniert ein stabiles Graugussgehäuse mit 50 mm Wellenaufnahme, 4-Loch-Befestigung und zweifacher Dichtung.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEY50 -N von NKE Steyr dient der Lagerung rotierender Wellen bei senkrechter Montagefläche. Mit einer Bohrung von 50 mm nimmt die Lagereinheit zylindrische Wellen auf und wird über integrierte Gewindestifte fest auf der Welle arretiert. Das Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss bietet eine formstabile Basis für das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl. Dank der zweifachen Dichtung eignet sich diese Einheit für Maschinenkonstruktionen, bei denen Schmierstoffaustritt minimiert und das Eindringen von Schmutzpartikeln erschwert werden soll.
Industrielle Anlagenbauer montieren diese runde 4-Loch-Flanscheinheit direkt an vertikalen Gehäusewänden, Trägerrahmen oder Flanschen. Die Konstruktion nimmt radiale Kräfte auf und stützt Wellenstränge mit 50 mm Durchmesser. Typische Einsatzgebiete liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie in Förder- und Antriebsanlagen. Durch die runde Bauform mit vier gleichmäßig verteilten Bohrungen lässt sich die Einheit plan an Montageflächen verschrauben, was den Ausrichtaufwand reduziert.
Bei der Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEY50 -N erfolgt die Wellenbefestigung über Gewindestifte im Innenring, wodurch die Fixierung ohne separate Spannhülsen direkt auf der Welle vorgenommen wird. Die Sonderausführung mit Gehäusenut ermöglicht zudem eine formschlüssige Zentrierung an der Gegenkonstruktion. In Kombination mit der 4-Loch-Verschraubung und der zweifachen Dichtung entsteht so eine betriebsbereite Gehäuselagerung für anspruchsvolle Maschinenkomponenten.
NKE Steyr kombiniert bei dieser betriebsfertigen Lagereinheit ein rundes 4-Loch-Flanschgehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl für 50 mm Wellen. Wesentliche Merkmale sind die Gehäuseausführung mit Nut zur Zentrierung sowie eine zweifache Dichtung gegen Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust.
Mit einer Bohrung von 50 mm ist die Einheit genau auf zylindrische 50-mm-Wellen abgestimmt. Der Innenring des Wälzlagers umschließt die Welle direkt und wird über Gewindestifte kraftschlüssig arretiert. Für den ordnungsgemäßen Rundlauf muss der Wellendurchmesser exakt dem Nennmaß von 50 mm entsprechen.
Vier gleichmäßig angeordnete Durchgangsbohrungen im Flanschgehäuse ermöglichen die direkte Verschraubung an Gehäusewänden oder Montageplatten. Die Fixierung auf der rotierenden Welle geschieht anschließend über integrierte Gewindestifte im Innenring, wodurch zusätzliche Befestigungselemente entfallen.
Dunkelgrauer Grauguss verleiht dem Flanschgehäuse eine hohe Formstabilität und mechanische Festigkeit unter betrieblichen Lasten. Zudem bietet dieser Gusswerkstoff gute Dämpfungseigenschaften gegen Schwingungen, sodass der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl sicher und verwindungssteif im Gehäuse gefasst bleibt.
Zwei Dichtlippen reduzieren den Eintrag von Staub, Feuchtigkeit sowie Fremdkörpern in die Laufbahnen des Wälzlagers. Gleichzeitig trägt das zweifache Dichtsystem dazu bei, Schmierstoff im Lagerinneren zu halten, was den Verschleiß mindert und einen ruhigen Lauf begünstigt.
Ein umlaufender Gehäuserücksprung in Form einer Nut dient der definierten Zentrierung in der Aufnahmebohrung der Anschlusskonstruktion. Durch diesen Formschluss wird die Einheit bei der Montage radial geführt, was die axiale Positionierung an Maschinenwänden vereinfacht.
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