NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,98 € | 37,50 € |
| 35 | 3,95 € | 35,53 € |
Flanschlager-Gehäuseeinh. RME25 -N von NKE Steyr mit 25 mm Bohrung, rundem 4-Loch-Graugussgehäuse und Exzenterspannring für montagefertige Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RME25 -N verbindet einen formstabilen Gehäusekörper aus dunkelgrauem Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit 25 mm Durchmesser bietet diese montagefertige Einheit eine tragfähige Lagerstelle an senkrechten Montageflächen. Eine zweifache Dichtung schützt den Lagereinsatz vor eindringenden Schmutzpartikeln. Die runde Flanschform mit 4 Befestigungslöchern ermöglicht dabei eine gleichmäßige Krafteinleitung in die umgebende Konstruktion.
Diese runde 4-Loch-Flanscheinheit kommt vor allem dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen an ebenen Maschinengestellen oder Trägerwänden geführt werden. Das Gehäuse aus Grauguss dämpft auftretende Vibrationen ab und unterstützt einen ruhigen Lauf. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei gelagerten Wellensträngen an Gehäusewänden. Durch die integrierte Zentriernut lässt sich das Gehäuse präzise an der Gegenfläche positionieren, was Fluchtungsfehler bei der Montage reduziert.
Der integrierte Exzenterspannring erlaubt eine zügige und feste Arretierung des Innenrings auf einer zylindrischen 25-mm-Welle. Durch das manuelle Verdrehen des Rings gegenüber dem Lageransatz wird die Welle festgeklemmt und mit einer Madenschraube gesichert. Die Klemmung empfiehlt sich vor allem bei konstanter Drehrichtung. Zudem unterstützt die Nut am Gehäuse eine zentrierte Aufnahme in der Montageöffnung der Anlage.
Die Flanscheinheit ist mit einem Bohrungsdurchmesser von 25 mm für zylindrische Wellen ausgelegt. Der Lagereinsatz aus Wälzlagerstahl sitzt in einem runden Gehäuse aus Grauguss, das über vier gleichmäßig verteilte Durchgangslöcher fest an der Trägerfläche verschraubt wird.
Bei dieser Befestigungsart besitzt der verlängerte Innenring des Lagers einen exzentrischen Bund, auf den der Spannring gesetzt wird. Ein Verdrehen des Rings relativ zum Innenring klemmt das Bauteil fest auf der Welle. Anschließend fixiert ein Gewindestift den Ring gegen unbeabsichtigtes Lösen.
Die zweifache Dichtung dichtet das Wälzlager beidseitig gegen äußere Einflüsse ab. Sie hält Staub sowie Schmutzpartikel vom Lagerinneren fern und verhindert gleichzeitig den Austritt des Schmierstoffs. Dadurch bleibt der Schmierfilm der Wälzkörper intakt, was einen reibungsarmen Betrieb unterstützt.
Die Nut an der Rückseite des runden Flansches dient als Zentrierhilfe in der Maschinenwand. Sie ermöglicht es, das Gehäuse formschlüssig in eine vorbereitete Aufnahmeöffnung einzusetzen. Das erleichtert das exakte Ausrichten der Welle zur Montagefläche und nimmt radiale Querkräfte auf.
Das Gehäuse selbst besteht aus dunkelgrauem Grauguss, der für gute Schwingungsdämpfung und mechanische Stabilität sorgt. Der integrierte Lagereinsatz sowie die Wälzkörper sind aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, wodurch die Einheit radiale Belastungen im industriellen Einsatz sicher aufnehmen kann.
Vier Anschraubpunkte verteilen die auftretenden Betriebskräfte gleichmäßig auf das Maschinengestell. Die symmetrische Rundform mit vier Löchern bietet eine stabile Auflage und verhindert ein Verkippen des Flansches unter Belastung. Dies erleichtert die rechtwinklige Ausrichtung der Welle gegenüber der Wand.
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